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Hier hängt eine Sensorbox im Rampenlicht!

Sie ist kaum größer als ein Schuhkarton und fällt an der Straßenlaterne in 3m Höhe kaum auf. Dennoch hat sie eine große Bedeutung für die Entwicklung Dormagens: Über die Sensorbox werden Umwelt- und Verkehrsdaten erhoben. Künftig soll ein Messnetz aus 100 Sensorboxen im gesamten Dormagener Stadtgebiet errichtet werden.  Ein paar ausgewählte Straßenlaternen werden mit dem gelb-blauen Sticker markiert, um auf die Boxen aufmerksam zu machen. Über den QR-Code erhalten interessierte Bürgerinnen und Bürger weitergehende Informationen.
<p><strong>Welche Daten werden erhoben?</strong></p> <p>Die Sensorboxen sammeln verschiedene Umweltdaten wie Temperatur, Luftfeuchtigkeit, CO2-Werte, Feinstaub und Lautstärke. Außerdem zählen sie, wie viele Menschen zu Fuß unterwegs sind und wie viele Fahrräder, Autos und Lastwagen durch die Stadt fahren. Dabei werden&nbsp;keine personenbezogenen&nbsp;Daten erhoben. Die Daten werden über ein spezielles Netzwerk, das sogenannte LoRaWAN,&nbsp;an die urbane Datenplattform der Stadt Dormagen gesendet und dort visualisiert.</p> <p><strong>Wozu werden die Daten benötigt?</strong></p> <p>Wie viele Städte weltweit muss auch Dormagen auf sich verändernde Umweltbedingungen, die durch den Klimawandel hervorgerufen werden, reagieren. Zugleich stellen der Strukturwandel und demografische Veränderungen eine Herausforderung für die Stadtplanung dar. Vor diesem Hintergrund&nbsp;bedarf es einer breiten Datenbasis, auf Grundlage derer&nbsp;stadtplanerische und verkehrstechnische Maßnahmen gezielter geplant und evaluiert werden&nbsp;können. Verkehrs- und Umweltdaten geben u.a.&nbsp;Aufschluss über Orte, die erhöhte Temperaturen, schlechte Luftqualität oder ein starkes Verkehrsaufkommen&nbsp;aufweisen.&nbsp;Die Einsatzbereiche&nbsp;der Sensorik&nbsp;orientieren sich dabei an städtischen Konzepten, wie dem Innenstadtentwicklungskonzept (ISEK), dem Mobilitätskonzept und der Klimaanpassungsstrategie.</p> <p><strong>Projekt CityPlanner</strong></p> <p>Die Sensorboxen sind Teil des Förderprojekts CityPlanner der Smart Industrial City, die zur Stadtmarketing- und Wirtschaftsförderung Dormagen gehört. Gemeinsam mit den Projektpartnern 4traffic, dataMatters und dem Lehrstuhl für Städtebau der RWTH Aachen wird daran gearbeitet, durch den&nbsp;effizienten Einsatz der Sensoren Planungsprozesse in Dormagen zu unterstützen.&nbsp;</p>

Report über die polisMOBILITY 2024.

<p>Wir haben uns sehr über das große Interesse an unseren Präsentationen gefreut. Auf der CityStage boten unsere Kollegin Miriam Mathein und unser Konsortialpartner Caner Telli von der RWTH Aachen University spannende Einblicke in die Nutzung von Sensordaten zur Analyse städtischer Dynamiken und Verkehrsströme sowie deren Bedeutung für die Stadtentwicklung .</p> <p><br /> Auch unser Vortrag am Stand des Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) fand großen Anklang, wo wir die Fortschritte und Ziele des CityPlanner-Projekts detailliert darstellten.<br /> <br /> Hier die wichtigsten Punkte aus unseren Vorträgen:<br /> Wir verfolgen den Ansatz, mit urbanen, anonymen Daten den aktuellen Verkehr und Besucherfrequenzen zu erfassen. Dabei gibt es jedoch eine Herausforderung: Aus den quantitativen Daten können noch keine Aussagen darüber getroffen werden, welche Ursachen den Daten zugrunde liegen.<br /> Viele Vortragende auf der polisMOBILITY bestätigten uns darin, dass hinter anonymisierten Verkehrsdaten Menschen unterschiedlichen Alters, Geschlechts und Herkunft stehen, deren Bedürfnisse durch die Zahlen nicht abgebildet werden können.<br /> -&gt;Lösung: Um eine bedarfsgerechte, inklusive Planung fördern zu können, müssen wir Sensordaten mit weiteren qualitativen Daten, wie aus Umfragen, verbinden.<br /> <br /> Unser Projekt CityPlanner:<br /> Einige Städte befassen sich bereits mit der Erhebung von Umwelt- und Verkehrsdaten. Dabei stehen alle Städte vor der gleichen Herausforderung und stellen sich die folgende Frage: Wie können aus den Daten bedarfsgerechte Maßnahmen abgeleitet werden und wie können städtische Planungen durch die Daten bereichert werden?<br /> -&gt; Hier suchen wir über das Cityplanner Projekt nach Lösungen.<br /> <br /> Wir bedanken uns herzlich bei allen Teilnehmern und Unterstützern.</p>

Angebot findet Innenstadt: Online-Plattform „CityFlächen“ verwandelt Leerstände in Potenziale

Ab sofort bietet die Stadtmarketing- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft Dormagen (SWD) eine kostenfreie Online-Plattform für Gesuche und Angebote von Innenstadt-Gewerbeflächen an.
<p>Ab sofort bietet die Stadtmarketing- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft Dormagen (SWD) eine kostenfreie Online-Plattform für Gesuche und Angebote von Innenstadt-Gewerbeflächen an. Passend zum Zentrenbezug gewählt ist der Name „CityFlächen“. Entwickelt wurde die Lösung vom Smart Industrial City - Team der SWD. Besonders erfreulich ist das fachliche Feedback der Wirtschaftsförderung der Stadt Grevenbroich und der Immobilienmakler aus beiden Städten, die die Lösungsentwicklung begleitet haben. In Grevenbroich kommt „CityFlächen“ aktuell ebenfalls zum Einsatz. „Das Feedback der Grevenbroicher Kollegen und der Experten aus der Immobilienbranche hat uns enorm geholfen, die Plattform bedarfsorientiert und nutzerfreundlich aufzusetzen“, betont André Heryschek, Leiter Strukturwandel und Smart City bei der SWD.</p> <p><strong>Systematische Erfassung nicht nur ungenutzter Flächen</strong></p> <p>In „CityFlächen“ werden alle Ladenlokale in der Dormagener Innenstadt strukturiert mit ihren Kerndaten erfasst und der aktuelle Stand der Nutzung und Vermietung SWD-intern dokumentiert. Online sichtbar sind jene Flächen, die seitens der Besitzer zur Neubelegung vorgesehen und auch vom Zustand her vermietbar sind. Anbieter und potenzielle Mieter können ihre Gesuche bzw. Angebote über eine einfache Eingabemaske selbst einstellen. Nach einer Freigabe durch die SWD sind die Einträge dann öffentlich zu sehen und erreichen im besten Fall den passenden Interessenten. Angereichert wird „CityFlächen“ mit statistischen Daten und Standortinformationen wie Kaufkraftkennziffer, Mietspiegel und Bevölkerungsstruktur von Dormagen, die automatisiert und damit aktuell über Schnittstellen in die SWD-Webseite eingebunden werden.</p> <p><strong>Basis-Tool wird in Dormagen weiterentwickelt</strong></p> <p>Als technische Basis dient das vom Bund im Förderprojekt “Stadtlabore für Deutschland: Leerstand und Ansiedlung” zur Verfügung gestellte Open Source-Tool „LeAn“ - Kürzel für Leerstands- und Ansiedlungsmanagement. Es wurde vom Smart Industrial City - Team der SWD Cloud-basiert in Betrieb genommen und weiterentwickelt. „Cityflächen” kann nun auch von weiteren Kommunen im Sinne eines Bezahlservices bei der SWD eingekauft werden. „Über die neue Lösung ermöglichen wir einen reibungslosen Informationsaustausch zwischen Objekt-Eigentümern und –Maklern auf der einen sowie Einzelhändlern, Gastronomen und Konzeptanbietenden auf der anderen Seite. Weil der Prozess automatisiert ist, reduziert sich der Zeitaufwand für Flächensuchende und Anbieter erheblich“, erläutert SWD-Geschäftsführer Michael Bison die Vorteile der Online-Lösung.</p> <p><strong>Weiterer Baustein des aktiven Zentrenmanagements</strong></p> <p>„CityFlächen“ ist ein weiterer Baustein im aktiven Leerstands- und Zentrenmanagement der Stadt. Mit dem vom Land geförderten Sofortprogramm Innenstadt konnte die SWD in jüngster Vergangenheit bereits ein halbes Dutzend freier Flächen entlang der Kölner Straße im intensiven Austausch mit den Eigentürmern neu beleben. Ebenfalls mit Landesgeldern wurde die CIMA als Dienstleister für Stadtentwicklung mit ins Boot geholt, um die Flächenbedarfe und Expansionswünsche von Filialisten im Einzelhandel zu eruieren. Die von der CIMA erarbeitete Liste wurde in „CityFlächen“ eingespielt, um in Zukunft leerfallende Ladenlokale mit den Anforderungen der Filialisten automatisiert abzugleichen. „Was früher einen großen Aufwand bei der Recherche, Akquise und bei weitergehenden Abstimmungsgesprächen verursacht hat, ist nun mit einem Klick erledigt”, fasst Christoph Reitenberger, SWD-Produktmanager für die Urbane Datenplattform, die bei der Lösung zum Einsatz kommt, stolz zusammen.</p> <p>„CityFlächen“ ist ein kostenfreies Angebot und über die Website der SWD unter <a href="http://www.swd-dormagen.de/">www.swd-dormagen.de</a> erreichbar. Ansprechpartnerin bei der SWD ist Wirtschaftsförderin Lidia Wygasch-Bierling, erreichbar per Mail an <a href="mailto:lidia.wygasch-bierling@swd-dormagen.de">lidia.wygasch-bierling@swd-dormagen.de</a> oder telefonisch unter 02133/257-8011.</p>

Unser Besuch auf der Transport Research Arena (TRA) in Dublin

<p>Unser Besuch auf der Transport Research Arena (TRA) in Dublin war mehr als lohnenswert und hat uns mit wertvollem Input für unsere zukünftigen Projekte zurück nach Dormagen gebracht !<br /> <br /> Jessi, Miriam und Christoph haben an der TRA teilgenommen und sind mit frischen Ideen und Erkenntnissen zurückgekehrt. Die alle zwei Jahre stattfindende Veranstaltung versammelt internationale Mobilitätsforscher und dieses Jahr stand sie ganz im Zeichen der "Transportübergänge: Förderung nachhaltiger und inklusiver Mobilität".<br /> <br /> Wir freuten uns sehr, dass wir einen Gemeinschaftsstand zusammen mit dem Bundesministerium für Digitales und Verkehr und dem dazugehörigen mFUND auf der Transport Research Arena hatten. Dort wurden zwei unserer Projekte präsentiert: CityPlanner und EasyDiGitwin.<br /> <br /> Die TRA bot uns die perfekte Plattform, um uns im Rahmen unseres CityPlanner Projekts mit Forschern, Politikern und Industrievertretern auszutauschen.</p> <p><br /> Wir haben die Gelegenheit genutzt, um uns über aktuelle Mobilitätstrends in Europa zu informieren und von erfolgreichen Industrieprojekten zu lernen. Dabei konnten wir auch feststellen, welche bewährten Praktiken im Bereich der Verkehrspolitik und -implementierung bereits existieren und haben uns eingehend damit beschäftigt.</p>

Die ersten Sensorboxen wurden installiert!

<p>Wir haben aufregende Neuigkeiten zu teilen! Die Installation der ersten Sensorboxen im Stadtgebiet Dormagen ist abgeschlossen. Das heißt, dass wir in Kürze mit der Analyse der ersten Daten beginnen können und daraufhin eine erste Veröffentlichung der Ergebnisse präsentieren werden - ein aufregender Schritt in Richtung einer noch intelligenteren und lebenswerteren Stadt</p> <p><br /> Dank der engagierten Unterstützung unseres Projektpartners 4traffic SET GmbH konnten wir diesen wichtigen Schritt erreichen.<br /> <br /> Unsere Sensorboxen sind mit einer Vielzahl von Technologien und Sensoren ausgestattet, darunter:<br /> <br /> - Radarsensoren, mit denen wir z.B. Fahrräder, PKWs oder auch LKWs erkennen können.<br /> <br /> - Soundsensor, um die Lärmbelastung in verschiedenen Arealen zu messen und zu bewerten.<br /> <br /> - Feinstaubsensoren, die Partikel in der Größenordnung von 0,3 bis 10 Mikrometern detektieren und somit die Luftqualität untersuchen.<br /> <br /> - Temperatur- und Luftfeuchtigkeitssensoren, um Umweltbedingungen genau festzuhalten.<br /> <br /> - CO₂-Sensoren zur Überwachung der Luftqualität und zur Identifizierung potenzieller Gesundheitsrisiken.<br /> <br /> - Sensor zur Erfassung von Bluetooth- und WLAN-Signalen.<br /> <br /> Für die Installation mussten wir Unterstützung von den Technischen Betrieben Dormagen anfordern, da die Sensorboxen in drei Meter Höhe montiert wurden. Werft einen Blick auf die Bilder! Insgesamt wurden sechs Sensorboxen installiert und es fehlen noch 94 Stück. Also es liegt noch ein bisschen Arbeit vor uns.<br /> &nbsp;</p>

Rückblick auf eine erfolgreiche Kick-Off Veranstaltung unseres CityPlanner Projekts!

<p>In einer mit Spannung erwarteten Veranstaltung präsentierten wir einem breiten Publikum die Projektziele und das engagierte Projektteam. Gemeinsam haben wir die Reise seit dem Start des CityPlanners im August 2023 Revue passieren lassen und sind begeistert über den Fortschritt, den wir bisher erreicht haben.<br /> <br /> Seit Projektbeginn haben wir in enger Zusammenarbeit mit städtischen Akteuren Handlungsfelder identifiziert, deren Entwicklung durch den Einsatz von Sensorik vorangetrieben werden kann. Aus den ermittelten Handlungsfeldern wurden zunächst relevante Standorte für die Sensorik abgeleitet, an denen die Datenerhebung teilweise bereits begonnen hat.</p> <p><br /> Neben der Herstellung der Messtechnik haben wir auch die Benutzeroberfläche der UDP (Umwelt- und Mobilitätsdatenplattform) weiter ausgearbeitet und die Schnittstelle zur Datenübertragung von der Sensorbox bis zur UDP entwickelt.<br /> <br /> Wir freuen uns über das überwältigende Interesse an unserem Kick-Off und die angeregten Diskussionen im Anschluss. Ein herzliches Dankeschön geht an alle Teilnehmenden, insbesondere an den Fördergeber Bundesministerium für Digitales und Verkehr sowie die Mfund-Förderung. Ebenso möchten wir unseren Projektpartnern dataMatters GmbH, RWTH Aachen University Städtebau und 4traffic SET GmbH für ihre herausragende Zusammenarbeit danken.<br /> <br /> Wir blicken gespannt auf den nächsten Schritt: die baldige Datenerhebung und -interpretation.</p>

Besonderer Besuch im Haus!

<p>Ein ganz besonderer Gast war bei uns zu Besuch: Unser Bürgermeister Erik Lierenfeld.</p> <p><br /> Während seines Besuchs haben wir die Gelegenheit genutzt, um über unsere bevorstehenden Projekte und Fortschritte zu sprechen. Insbesondere haben wir die Implementierung von insgesamt 620 Sensoren im Stadtgebiet von Dormagen diskutiert.<br /> <br /> Diese Sensoren werden es uns ermöglichen, Umwelt- und Mobilitätsdaten zu sammeln und auszuwerten. Um nur einen Vorteil zu nennen: die Zeit der aufwendigen manuellen Verkehrszählungen nähert sich dem Ende.<br /> <br /> Die Installation dieser Sensoren ist für uns ein großer Schritt auf unserem weiteren Weg zur Smart Industrial City. Dies wird nicht nur die Effizienz von verwaltungsinternen Abläufen verbessern, sondern auch neue Einblicke und Möglichkeiten für die Stadtplanung eröffnen.<br /> <br /> Was uns besonders stolz macht: die Sensordaten laufen über unser eigenes LoRaWAN-Netz in unsere Urbane Datenplattform weiter, die wir künftig auch weiteren Kommunen als Lösung anbieten möchten.<br /> <br /> Wir freuen uns darauf, die ersten Ergebnisse zu sehen und die positiven Auswirkungen auf unsere Stadt zu teilen.</p>

Kooperation mit der GFWS: Lösung "CityFlächen" jetzt in Dormagen und Grevenbroich online

<p>Wer in Dormagen oder Grevenbroich künftig Gewerbeimmobilien sucht oder Ansiedlungsgesuche an die jeweilige Wirtschaftsförderungsgesellschaft richten möchte, kann dies neuerdings barrierearm über die entsprechenden Webseiten tun. Dies ist das Ergebnis unserer gemeinsamen Kooperation, im Rahmen derer wir in den letzten Monaten einen Service aufgebaut haben, den wir nun auch gerne weiteren Kommunen anbieten möchten.<br /> <br /> Was steckt konkret dahinter? Nachdem wir den Open Source Baustein der Datenbank LeAN in containerisierten Cloud-Instanzen in Betrieb genommen und über die Webseiten der SWD und der GFWS über ein Flächen-Widget nach außen zugänglich gemacht haben, konnten wir über ein Daten-Widget relevante Standortdaten einbinden, die automatisiert angepasst werden.<br /> <br /> Abgerundet wird die Lösung durch eine regionale Suche, bei der Flächensuchende, die am Ort ihrer Wahl nicht fündig werden, den Objektbestand aus Partnerstädten durchforsten können. So wird die kommunale Gemeinschaft gestärkt und Such-und-Irrwege verkürzt.<br /> <br /> Die Lösung bietet nun Maklern und Eigentümern die Möglichkeit, leer stehende Geschäftsflächen im Stadtgebiet und der Region anzubieten. Durch die Bündelung von Angeboten und eine gezielte Präsentation erhalten Interessenten einen umfassenden Überblick über verfügbare Immobilien, die speziell für Gewerbetreibende von Interesse sind.<br /> <br /> Die Lösung "CityFlächen“ ist äußerst kundenorientiert gestaltet und dazu noch kostenfrei. Leonie Bolz von der GFWS bestätigt, dass das Portal dazu beitragen wird, Anfragen besser zu kanalisieren und zu strukturieren, wodurch die Effizienz in der Bearbeitung deutlich gesteigert wird.<br /> <br /> Für die Nutzung des neuen Portals "CityFlächen" ist keine Registrierung erforderlich. Interessierte können die Webseite besuchen, Informationen einsehen und mit wenigen Klicks Objekte sowie Ansiedlungsgesuche adressieren. Unser Ziel ist es, das "CityFlächen" Angebot breit zugänglich zu machen, damit es für möglichst viele Personen attraktiv ist.<br /> <br /> Wichtig zu betonen ist noch, dass die Wirtschaftsförderung nicht direkt in das Geschäft eingreift, sondern lediglich als Vermittlerin agiert. Die Konzeptionierung und Entwicklungszeit betrug etwa 1,5 Jahre, und die Übertragung der Lösung auf weitere Kommunen ist nunmehr mit wenigen Handgriffen möglich.<br /> <br /> Unser SmartIndustrialCity-Team von der Wirtschaftsförderung Dormagen steht euch gerne zur Verfügung, um euch bei der Implementierung des Dienstes "CityFlächen" behilflich zu sein. Meldet euch gerne bei André Heryschek oder Christoph Reitenberger.<br /> &nbsp;</p>

Report: Zukunftsdinner und Kick-off Meeting zum DatenMarktplatz.NRW

<p>Zwei Veranstaltungen mit besonderer Strahlkraft für die Region: unser Leiter Strukturwandel und Smart City, André Heryschek, durfte jüngst zwei Events im AI Village Hürth mitgestalten, die sich dem Zusammendenken von Datenmonetarisierung und Plattformökonomie widmeten. Zum einen besuchte er das Zukunftsdinner, das vom Institut für digitale Zukunftstechnologien (IDiTech) e. V. organisiert wurde, und zum anderen das Kickoff-Meeting des Förderprojektes DatenMarktplatz.NRW.<br /> <br /> Zukunftsdinner:<br /> <br /> Das Zukunftsdinner war in dieser Form erstmalig und bot reichlich Gelegenheit, sich zwischen verschiedenen Akteuren aus Wirtschaft, Investoren und Business Angels zu vernetzen. In einer visionären Atmosphäre konnten sich die Teilnehmer über die nächste Phase der industriellen Revolution hin zur digitalen Realwirtschaft austauschen.<br /> <br /> Kickoff-Meeting DatenMarktplatz.NRW:<br /> <br /> Beim Kickoff-Meeting ging es um den Start und die strategische Ausrichtung des Projekts Daten Marktplatz NRW. Wir sind stolz darauf, mit der Wirtschaftsförderung Dormagen Teil des Konsortiums zu sein, zu dem außerdem der Datenpionier, die Firma dataMatters GmbH, das Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen und das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT gehören.<br /> <br /> Gefördert wird der Daten Marktplatz NRW vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz. Ziel ist es, IoT-Daten aus der realen Wirtschaft zu nutzen, um neue KI-Modelle und Apps zu entwickeln – eine Plattform, die das Potenzial hat, das Amazon des IoT zu werden.<br /> <br /> &nbsp;</p>

Der „Smart City Summit Niederrhein“ in Mönchengladbach war ein voller Erfolg!

<p>Der „Smart City Summit Niederrhein“ ist eine Art Gipfeltreffen der Smart City-Städte, bei dem Kommunen digitale Technologien nutzen, um Stadtentwicklung und Prozesse für Verwaltung, Bürger und Wirtschaft besser zu gestalten.<br /> <br /> Wir hatten beim Summit die Gelegenheit, uns und unsere Projekte zu präsentieren, darunter auch unsere Sensorbox zur Erfassung von Umweltdaten. Viele Besucher an unserem Stand zeigten großes Interesse an unserer Box, was uns natürlich sehr gefreut hat.<br /> <br /> Während des Summits trafen wir viele bekannte Persönlichkeiten aus anderen Kommunen und tauschten uns mit Städten aus, die gerade erst in das Thema Smart City einsteigen. Aus den Vorträgen zu den Themen ChatGPT &nbsp;und dem digitalen Zwilling nahmen André, Christoph, Miriam und Jessi Anregungen für die Dormagener Smart City-Aktivitäten mit. "Mir persönlich haben die zwei Tage des Summits geholfen zu verstehen, wie wir unsere eigenen Produkte, insbesondere den digitalen Zwilling, vorantreiben könnten", so Miriam.<br /> <br /> Ein besonderer Dank geht an unsere Projektpartner von der KIOTERA GmbH, der Westfälische Hochschule (Projekt Easy Digi Twin), STADTBOOMER und natürlich an FloodWaive. Es war großartig zu sehen, wie FloodWaive den Pitch-Wettbewerb gewonnen hat – ein weiterer Beweis für die innovative Kraft unserer Projektpartner!</p> <p><br /> Insgesamt war der Smart City Summit eine gute Möglichkeit, unser Netzwerk zu erweitern, neue Ideen zu sammeln und unsere Mission voranzutreiben. Die Vielzahl an Inputs und Gedanken, die wir gesammelt haben, ist beeindruckend und lässt uns voller Tatendrang in die Zukunft blicken<br /> &nbsp;</p>

Der digitale Wandel im Rheinischen Revier nimmt Fahrt auf

<p>Wir freuen uns gemeinsam mit der kommunalen Familie in Bergheim und in der Stadt Bedburg über die wegweisende Ansiedlung der beiden Hyperscale-Rechenzentren von Microsoft im Rheinischen Revier. Dies ist ein starkes Signal für das Rheinland und unterstreicht die Bedeutung unserer Region als Digital- und Wirtschaftsstandort in NRW.</p> <p>Auch in Dormagen werden wir von dieser bedeutenden Entwicklung profitieren. Mit dem Smart Industrial City Campus als Digitalpark haben wir bereits die Weichen für eine digitale Zukunft gestellt. Hier sollen nicht nur innovative Ideen entstehen, sondern auch konkrete Projekte umgesetzt werden.</p> <p>Unsere geplanten Projekte, darunter das Edge Cloud Reallabor und das 5G/6G-Testfeld, sind entscheidende Schritte auf unserem Weg. Wir haben das Ziel, die Wertschöpfungskette der heimischen Wirtschaft um digitale Geschäftsmodelle zu erweitern und einen bedeutenden Schritt in Richtung nachhaltige Transformation zu gehen. Für mehr Informationen zum Edge Cloud Reallabor klickt auf diesen <a href="https://www.revier-gestalten.nrw/projekte/edge-cloud-reallabor" target="_blank" title="Revier-gestalten.nrw">Link </a>.</p>

Rückblick auf einen erfolgreichen Neujahresempfang der Stadt Dormagen!

<p>Wir möchten einen herzlichen Dank an alle aussprechen, die an dem Neujahresempfang der Stadt Dormagen teilgenommen und uns an unserem Info-Stand besucht haben! Es war eine tolle Veranstaltung, die uns die Gelegenheit gab, unsere neuesten Innovationen und Projekte vorzustellen.</p> <p>Besonders hervorzuheben war die Vorführung unserer Besucherfrequenzmessung, die über einen Sensor Bluetooth und WLAN-Signale erhebt und faktorisiert an unsere Urbane Datenplattform weiterleitet. Die Echtzeitdaten zum Besucheraufkommen, die wir vor Ort auf einem Tablet präsentiert haben, stießen auf großes Interesse und Neugierde. Es war eine tolle Gelegenheit, um die Einsatzmöglichkeiten für die Technik weiter zu validieren und den Anwesenden das Potenzial der IoT-Welt zu demonstrieren.<br /> <br /> Wir haben uns sehr über die zahlreichen Gespräche gefreut. Viele Besucher hatten bereits von einem unserer Produkte oder Projekte gehört und zeigten sich begeistert von den Einsatzmöglichkeiten der Sensorik. Da war der Gedankenschritt, wie die Technik ihnen selbst als Verein, öffentliche Institution oder Unternehmen helfen kann, nicht sehr weit. Auch unser Digitaler Zwilling fand großen Zuspruch und wurde von den Besuchern nachgefragt. Es war äußerst ermutigend zu sehen, wie aufgeschlossen und interessiert die Menschen an unserer Arbeit sind.</p> <p>Ein besonderer Höhepunkt war die persönliche Begrüßung durch unseren Bürgermeister Erik Lierenfeld vor seiner Rede. Sein Interesse an unserer Arbeit unterstreicht die Bedeutung unserer Projekte für die Stadtentwicklung.<br /> <br /> Für weitergehende Informationen zur Detektorbox oder Fragen zu unseren Projekten meldet Euch gerne bei uns!</p>

City Planner Projekt: Sensorboxen für eine smarte Zukunft!

<p>Die Sensorboxen spielen eine entscheidende Rolle in unserer Initiative zur Entwicklung einer intelligenteren und nachhaltigeren Stadt. Sie erfassen Daten für unsere Stadtplanung und tragen künftig dazu bei, das städtische Leben für alle zu verbessern.<br /> <br /> Insgesamt werden in Dormagen 100 Sensorboxen entlang des Stadtgebiets installiert. Diese hochmodernen Sensorboxen sind mit einer Vielzahl von Sensoren ausgestattet, die umfangreiche Umwelt- und Mobilitätsdaten erheben und über das stadtweite LoRaWAN Netzwerk in die Urbane Datenplattform integriert werden, um die Daten vielfältig nutzbar zu machen.<br /> <br /> Vielen Dank an dieser Stelle an unseren Partner 4traffic für die Entwicklung und Bereitstellung der neuen Detektorbox!<br /> <br /> Die Sensorboxen werden an strategischen Messpunkten dauerhaft installiert, dazu werden wir einige Boxen nach Bedarf einsetzen, um flexibel auf Anforderungen und Ereignisse reagieren zu können.<br /> <br /> Diese Daten liefern der Stadtplanung einen unmittelbaren Einblick in die aktuellen Dynamiken des Stadtgebiets, insbesondere in Bezug auf Verkehr, Luftqualität, Temperatur und Lärmpegel.</p>

Nächster Meilenstein erreicht - Unsere Technik ist eingetroffen!

<p>Aufregende Neuigkeiten aus unserem Projekt City Planner in Dormagen! Jiaxing Li, Miriam Mathein und André Heryschek freuen sich, dass über die letzten Wochen die lang ersehnten Sensoren, Platinen und weiteren Bauteile der Sensorboxen, zusätzliche Gateways und weiteres Technik-Equipment für unseren Ausbau der SmartIndustrialCity eingetroffen sind. Ein entscheidender Schritt auf unserem Weg zu einer vernetzten und intelligenten Stadt!</p> <ul> <li>Integration im Gange: Gemeinsam mit unserem Projektpartner 4traffic ist unser engagiertes Team bereits dabei, die Sensoren in die entsprechenden Sensorboxen einzubauen. Jeder Handgriff ist darauf ausgerichtet, die Basis für eine smarte, nachhaltige und integrierte Stadtentwicklung zu schaffen.</li> </ul> <ul> <li>Schlüssel zur Zukunft: Diese Sensoren werden nicht nur die Verkehrssteuerung optimieren, sondern auch dazu beitragen, die Umweltmaßnahmen und städtische Dienstleistungen zu verbessern.</li> </ul> <ul> <li>Dank an unsere Partner: Ein herzliches Dankeschön geht an unsere Partner 4traffic SET GmbH, dataMatters GmbH und RWTH Aachen University für ihre Unterstützung und ihre Expertise bei der Realisierung dieses Meilensteins.</li> </ul>

Datenmarktplatz.NRW: Bewilligung von Großprojekt

Weiter wichtige Impulse für die Smart Industrial City werden gesetzt!
<p>Die Wirtschaftsförderung Dormagen (<a href="https://www.swd-dormagen.de/">SWD</a>) freut sich über die Bewilligung des zweiten Großprojektes innerhalb kürzester Zeit.<br /> <br /> Das Projekt <a href="https://datenmarktplatz.nrw/" target="_self">DatenMarktplatz.NRW</a> ist zum 01. Januar gestartet und wird dafür sorgen, dass die Smart Industrial City weitere wichtige Impulse erhält.<br /> <br /> Das Hauptziel des <a href="https://datenmarktplatz.nrw/" target="_self">DatenMarktplatz.NRW</a> besteht darin, kollaborative Datenräume zu schaffen, die die Bildung von Ökosystemen fördern und in denen durch den Austausch von Daten neue Geschäftsmodelle und Dienstleistungen entstehen.<br /> <br /> Besonderes Augenmerk liegt auf der Datensouveränität in NRW und der Verbindung zwischen Real- und Digitalwirtschaft. Damit wird NRW zum Vorreiter der Datenwirtschaft. Um es noch einfacher auszudrücken: Der <a href="https://datenmarktplatz.nrw/" target="_self">DatenMarktplatz.NRW</a> schafft einen digitalen Zwilling der Wirtschaft in NRW.<br /> <br /> Als Konsortialpartner sind wir aktiv an der Weiterentwicklung beteiligt. Hier der <a href="https://datenmarktplatz.nrw/">Link </a>zur Homepage vom <a href="https://datenmarktplatz.nrw/">DatenMarktplatz.NRW. </a></p>

mFUND-Konferenz: Inklusive Mobilität und Open Data für den Verkehrssektor!

Die mFUND-Konferenz in Berlin zum Thema "Mobilität für alle: Open Data für einen inklusiven Verkehrssektor" mit spannenden Einblicken.
<p>Am 12. Dezember 2023 erlebten Jessi und Miriam die mFUND-Konferenz in Berlin zum Thema "Mobilität für alle: Open Data für einen inklusiven Verkehrssektor" mit spannenden Einblicken.</p> <p>Die Eröffnungsrede hielt Dr. Volker Wissing. Er betonte in seiner Ansprache die Notwendigkeit eines ausgewogenen Verhältnisses zwischen Innovation und Sicherheit, Freiheit und Pflicht, insbesondere im Kontext von Technologie und politischer Gestaltung.</p> <p>Besonders interessant waren die verschiedenen Fachforen, in denen andere Teams die Ergebnisse ihrer mFUND-Projekte vorstellten. Unter anderem wurde das Thema "Besseres Monitoring von Verkehrsinfrastruktur durch digitale Zwillinge" durchleuchtet.&nbsp;</p> <p>Die mFUND Konferenz verdeutlichte, wie die Digitalisierung als Chance für eine inklusivere Planung verstanden werden kann. Im Sinne von "citizenscience" sollten Bürgerinnen und Bürger in Datenerhebungen inkludiert werden, um gezielt deren Bedürfnisse zu erfassen. Userfriendly muss es also sein, wie Dr. Volker Wissing in seiner Begrüßung formulierte.</p> <p>Die Konferenz bot die Gelegenheit, sowohl mit unseren Projektpartnern den Fachaustausch weiter zu vertiefen, als auch neue Kontakte, zum Beispiel mit ISRV, ILSe, zu knüpfen.&nbsp;</p> <p>Herzlichen Dank an alle Beteiligten für ihre fachlichen Inputs! Wir kehren mit frischen Erkenntnissen und neuen Ideen zurück.<br /> &nbsp;</p>

Meilenstein im Förderprojekt „City Planner“

Im August 2023 ist das Projekt „CityPlanner“ unter Federführung der Stadtmarketing- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft Dormagen (SWD) gestartet. Nachdem die ersten Monate vor allem konzeptionelle Arbeitsschritte zu gehen waren, konnten nun Anfang Dezember zwei neue Kolleginnen für die eine intelligente, bürgerfreundliche Stadtentwicklung zur Smart Industrial City gewonnen werden.
<p>Mit Miriam Mathein aus Mainz, die vor kurzem ihr Architekturstudium an der RWTH Aachen mit einem Masterabschluss absolviert hatte und Jiaxing Li aus Füssen, die einschlägige Berufserfahrung aus dem Einzelhandel mitbringt und sich während des Jobs zur Data Analystin weitergebildet hatte, verstärken zwei junge Frauen das Strukturwandel und Smart City - Team unter der Leitung von André Heryschek. „Wir freuen uns, dass wir aus einer guten Bewerberlage aus dem gesamten Bundesgebiet auswählen konnten und freuen uns auf die neuen Kolleginnen, die uns mit ihren analytischen Fähigkeiten und ihrer Dynamik überzeugt haben“, zeigt sich Heryschek zufrieden. Miriam Mathein übernimmt fortan das Projektmanagement und bedient Fragen der integrierten Stadtentwicklung, während Jiaxing Li als Data Analystin relevante Erkenntnisse aus umfangreichen Datenquellen für die Stadt gewinnen wird.</p> <p>Das auf drei Jahre angelegte Projekt mit Fokus auf Mobilität und Umwelt wird im Rahmen der Innovationsinitiative mFUND durch das Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) mit rund 1,9 Millionen Euro an Fördermitteln bezuschusst. Neben der SWD als Konsortialführerin gehören die Projektpartner RWTH Aachen mit ihrem Institut für Städtebau und europäische Urbanistik sowie die Tech-Unternehmen 4traffic SET und Senseering dem Projektkonsortium an. Durch die Fördermittel eröffnet sich für Dormagen die Chance einer smarten, nachhaltigen und integrierten Stadtentwicklung durch urbane Datenanalyse unter Nutzung der Urbanen Datenplattform (UDP) und dem Digitalen Zwilling, die ebenfalls von der SWD betrieben werden.</p> <p>Als nächster Schritt steht aktuell die Beschaffung von Sensorik an, die dann sukzessive im Stadtgebiet verteilt wird, um Zeitreihendaten zu erheben, die Aufschluss über das Verkehrsaufkommen und Parkverhalten geben, um Mobilitätsangebote zu verbessern oder die Nutzung von Parkraum effizienter zu machen. Dazu werden Daten zur&nbsp;Luftqualität, Lautstärke und Temperatur&nbsp;helfen, die Lebensqualität zu verbessern. Von den Erkenntnissen sollen v.a. die Stadtplanung sowie die Querschnittsfunktionen Mobilitäts-, Klimaschutz- und Klimaanpassungsmanager der Stadt Dormagen profitieren, die auf einer breiten Datengrundlage stadtplanerische Maßnahmen ableiten können.&nbsp;„Wie kann Technik die Stadtentwicklung und Mobilität in einer Stadt&nbsp;umweltverträglicher, lebenswerter und sicherer gestalten?“, formulierte UDP-Produktmanager Christoph Reitenberger die grundlegende Forschungsfrage, die sich, von Dormagen als „Reallabor“ aus, grundsätzlich auf alle Städte übertragen lässt.</p>

Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik trifft SIC!

Neue Geschäftsmodelle mit Fokus auf der Urbanen Datenplattform der Smart Industrial City wurden in diesem hochklassigen Workshop entwickelt.
<p>Im Rahmen des Workshops wurden sowohl die fachliche, die geschäftliche und die strategische Ebene beleuchtet. Alles mit dem Fokus: Urbane Datenplattform. Um diese Ebenen auseinanderzuhalten, war es wichtig, klare Ziele und Verantwortlichkeiten für jeden Aspekt&nbsp;festzulegen. Die fachliche Ebene konzentriert sich auf die Produktentwicklung, die geschäftliche Ebene auf die Vermarktung und den Verkauf, und die strategische Ebene auf die langfristige Planung und Ausrichtung. Es ist wichtig, dass alle diese Ebenen miteinander abgestimmt sind, um ein erfolgreiches Produkt auf den Markt zu bringen und zu erhalten.&nbsp;<br /> <br /> Diese anspruchsvolle Aufgabe hat Lisa Klug&nbsp;vom&nbsp;Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik FIT hervorragend gelöst. Sie leitete diesen spannenden Workshop, in dem wir mit unseren Innovation Managern&nbsp;Alena Engelhard&nbsp;und&nbsp;Siju Samuelkutty&nbsp;sowie Stakeholdern der&nbsp;Stadt Dormagen&nbsp;und dem UDP-Partner&nbsp;senseering GmbH, gemeinsam Ideen zur wirtschaftlichen Nutzung der UDP erarbeitet haben.</p> <p>Wir danken allen Teilnehmenden für die tolle Zusammenarbeit und arbeiten jetzt weiter an der Umsetzung der erarbeiteten Themen!</p>

Die Smart Industrial City auf dem FIWARE Community Treffen in Herne

Hier trafen Smart City-Verantwortliche auf Technologie-Evangelisten, manchmal sogar in ein und derselben Person!
<p>Besonders wertvoll waren die Beiträge zu den Data Spaces Projekten: Diese erlauben es uns, den städtischen Datenraum mit thematischen Datenräumen wie Mobilität und Energie zu verknüpfen, um Daten sicher bundesweit oder gar international verfügbar zu machen. Dies wird uns bei der urbanen Mobilitätswende und der kommunalen Wärmeplanung helfen!&nbsp;<br /> <br /> Wir haben wertvolle Kontakte zu anderen Städten gewonnen oder ausgebaut und zu Technologieanbietern geknüpft, um Synergien zu heben: Gemeinsam können wir innovative Lösungen entwickeln, Ressourcen schonen und die Sicherheit unserer Bürger erhöhen - etwa beim Winterdienst.&nbsp;<br /> <br /> In weiteren Vorträgen gaben hochkarätige Referenten spannende Einblicke in die Nutzung von&nbsp;FIWARE&nbsp;im Kontext von KI, Digitalen Zwillingen, Geodaten und IoT.&nbsp;<br /> <br /> Auch&nbsp;Prof. Dr. Dr. Björn Niehaves, ein alter Vertrauter der Smart Industrial City, gab in einer kurzweiligen Präsentation einen Überblick zu GovTech, um so auch die Überführung der umfangreichen Technologie-Lösungen in die Verwaltung aufzuzeigen.&nbsp;<br /> <br /> Wir bedanken uns herzlich bei Oberbürgermeister Dr. Frank Dudda,&nbsp;Pierre Golz,&nbsp;Ulrich Ahle,&nbsp;Gianluca Dianese und deren Teams: Ohne ihr Engagement wäre dieses großartige Event nicht möglich gewesen.&nbsp;<br /> &nbsp;</p>

Nachhaltige Innovation aus Dormagen!

Diese Woche hatten wir das Vergnügen, Michael Vitz, den Erfinder der FridayBOX, im ChemLab zu begrüßen.
<p>Seine Produktinnovation stellt eine umweltfreundliche, individualisierbare und deutlich schönere Alternative zu den herkömmlichen Kunststoffkisten dar, die wir sonst leider überall finden. Ein inspirierendes Beispiel dafür, wie Kreativität Produkte erheblich verbessern und zu echten Innovationen führen kann. Das sehen übrigens nicht nur wir so, sondern auch die Jury des&nbsp;Deutschen&nbsp;Verpackungsinstitut e. V.&nbsp;Diese hat die FridayBOX deshalb mit dem Deutschen Verpackungspreis 2023 ausgezeichnet!</p> <p>Mehr Informationen zur&nbsp;FridayBOX und zur Auszeichnung gibt es&nbsp;hier:&nbsp;<a data-attribute-index="4" href="http://www.friday-box.com/" target="_self">www.friday-box.com</a></p> <p>Wir sind stolz darauf, aktive Gründer in unserem Netzwerk zu haben. Das Startup-Netzwerk ist ein wesentlicher Bestandteil unserer Smart Industrial City und wird derzeit vom Industry Hub und&nbsp;Alena Engelhard&nbsp;und&nbsp;Siju Samuelkutty&nbsp;unterstützt.&nbsp;<br /> <br /> Für Gründende, Startups und junge Unternehmen aus Dormagen gibt es übrigens immer die Möglichkeit, unseren Co-Working Space in Dormagen oder den von&nbsp;Michael Vitz&nbsp;in Delrath inkl. Werkstatt zu nutzen – meldet euch gerne bei Interesse!</p>

Ethik und KI in unserer Smart Industrial City | Digital Ethics Summit 2023

Auf dem Digital Ethics Summit 2023 in Düsseldorf haben wir interessante Impulse für den ethischen Umgang mit KI erhalten
<p>Wir sind froh, dass das Thema immer mehr in den Fokus rückt!&nbsp;<br /> <br /> Spannenderweise nutzen wir bereits die Kraft der KI in unserem Projekt EasyDigiTwin in der Smart Industrial City, um 3D-Modelle aus Bildern zu erstellen (NeRF). Dadurch entsteht die Chance, Kosten für die Erstellung von digitalen Zwillingen erheblich zu senken. Das Projekt zeigt, wie vielschichtig KI eingesetzt werden kann und dass wir immer explizit darüber sprechen müssen, was genau mit KI gemeint ist.&nbsp;<br /> <br /> Wir verstehen, dass Daten die Grundlage von KI bilden, und wir sind fest entschlossen, sicherzustellen, dass unsere Datenpraktiken den höchsten Standards entsprechen. Diesen Grundsatz verfolgen wir auch bei der Implementierung der Urbanen Datenplattform (UDP) und haben uns folgerichtig für den Aufbau einer eigenen Infrastruktur entschieden, um volle Datensouveränität zu behalten.&nbsp;<br /> <br /> Wir freuen uns schon auf den nächsten Austausch zu diesem Thema!</p>

Schlüsselthemen im Fokus des ersten CityPlanner Workshops!

Unser Dank geht an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Workshops sowie an unsere Partner!
<p>Im ersten Workshop mit den Fachbereichen haben wir uns intensiv mit einer breiten Palette wichtiger Themen im Kontext Stadtplanung, Mobilität und Umweltschutz auseinandergesetzt. Die Inhalte wurden strukturiert diskutiert und bewertet.&nbsp;Als neue Fokusthemen wurden so seitens der teilnehmenden Fachbereiche die Bausteine&nbsp;Lärmkartierung und&nbsp;Hitzeinseln identifiziert. Die Vielfalt der behandelten Themen zeigt, wie vielschichtig und umfassend unser CityPlanner-Ansatz ist.</p> <p>Ihr wollt am Projekt mitwirken? Bis zum Ende des Monats sind unsere Projekt-Stellen noch ausgeschrieben, diese findet ihr <a href="https://smart-industrial.city/news/detail/verstaerkung-gesucht">hier</a>.</p> <p>Alles zum Projekt findet sich <a href="https://smart-industrial.city/news/detail-1/cityplanner">hier</a>.&nbsp;</p> <p>Gemeinsam arbeiten wir daran, unsere Stadt zu einem smarteren und nachhaltigeren Ort zu machen, in der das Wohlbefinden der Bürgerinnen und Bürger im Mittelpunkt stehen.</p>

Verstärkung gesucht!

Wir verstärken unser Team für das Förderprojekt CityPlanner!
<p>CityPlanner ist ein innovatives Projekt, das die Zukunft der Stadtplanung&nbsp;und Mobilität&nbsp;datengetrieben weiterentwickelt. Mehr über das Projekt erfahrt ihr <a href="https://lnkd.in/efs_csfu ">hier&nbsp;</a>oder direkt bei unserem Kollegen Christoph Reitenberger.</p> <p>Bist Du bereit Deine Fähigkeiten und Leidenschaft in ein Projekt einzubringen, das die Art und Weise, wie Städte geplant und gestaltet werden, revolutioniert? Dann ist dies Deine Gelegenheit! Folgende Stellen sind ab jetzt zu besetzen:&nbsp;</p> <p><strong><a href="https://www.stepstone.de/stellenangebote--Projektmanager-m-w-d-Smart-City-Bereich-Digitale-Infrastruktur-Services-Dormagen-Stadt-Dormagen--10019791-inline.html?rltr=2_2_25_seorl_m_0_0_0_0_0_0">Projektmanager (m|w|d) Smart City&nbsp;</a></strong></p> <p><strong><a href="https://www.stepstone.de/stellenangebote--Data-Analyst-m-w-d-Smart-City-Bereich-Digitale-Infrastruktur-Services-Dormagen-Stadt-Dormagen--10019789-inline.html?rltr=1_1_25_seorl_m_0_0_0_0_0_0">Data Analyst&nbsp;(m|w|d)&nbsp;Smart City&nbsp;</a></strong></p> <p>Wir freuen uns darauf, Dich und Deine Vision der Smart City der Zukunft kennenzulernen!<br /> <br /> Du hast noch Fragen? Unser Ansprechpartner André Heryschek freut sich als Leiter Strukturwandel und Smart City unter Tel. 02133 / 257 657 auf Deinen Anruf zum Bewerbungsverfahren. Deine Fragen zum Projekt CityPlanner und zum Aufgabengebiet beantwortet Dir gerne Christoph Reitenberger unter Tel. 02133 / 400 2964.</p>

Zukunft der städtischen Planung mit Virtual Reality!

Im Bestreben, die Stadtplanung zu revolutionieren und unsere Vision einer Smart Industrial City zu verwirklichen, setzen wir auf innovative Technologien.
<p>Virtofy, ein Unternehmen für virtuelle Präsentationen, ist ein neuer Partner auf dieser Reise&nbsp;und begleitet uns bei einem spannenden Evaluationsprojekt.&nbsp;Die Stadt Dormagen, ein dynamischer Wirtschaftsstandort, steht ständig vor neuen Herausforderungen. Um diesen gerecht zu werden, bedarf es guter Entscheidungsgrundlagen&nbsp;von Anfang an. Genau hier setzt Virtofy an, indem es ein besseres räumliches Verständnis ermöglicht und frühzeitige Fehler in der Planung verhindert.</p> <p>André Weinhold, CEO bei eachTick GmbH und Hauptverantwortlicher für Virtofy, unterstreicht die Bedeutung virtueller Präsentationen: "Von der Planung größerer Gebäudekomplexe und Anlagen bis hin zur individuellen Begehung einzelner Häuser, Gewerberäume und Wohnungen sorgen virtuelle Präsentationen für ein deutlich besseres räumliches Verständnis. Darum kann Virtofy gerade in der Stadtplanung, wo man früh im Projekt weitreichende Entscheidungen treffen muss, entscheidend helfen, Planungsfehler zu vermeiden. Das spart nicht nur Zeit, Geld und Nerven, sondern macht den Planungsprozess auch deutlich angenehmer. Dormagen ist als starker, innovativer Wirtschaftsstandort in ständigem Wandel bestens für dieses Projekt geeignet. Und das Team der SWD &amp; Smart Industrial City ist für uns ein erstklassiger, kompetenter Ansprechpartner und stets offen für neue Ideen zur Stadtplanung von morgen"</p> <p>Diese Kooperation ermöglicht es uns, Projekte in 3D zu erkunden, noch bevor der erste Spatenstich erfolgt. Dadurch werden nicht nur fundiertere Entscheidungen möglich, sondern es können auch Planungsfehler vermieden werden, was Zeit und Geld spart. Darüber hinaus macht die immersive Erfahrung den Planungsprozess angenehmer und fördert die Zusammenarbeit und den Ideenaustausch mit Bürgern und Beteiligten.&nbsp;</p> <p>Das Projekt umfasst folgende Fokuspunkte:&nbsp;</p> <ul> <li>Effizienter Import von 3D-Daten.</li> <li>Optimierter Workflow für Präsentationserstellung und Meeting-Teilnahme.</li> <li>Integration von Virtofy zur Verbesserung der Zusammenarbeit in kommunalen Prozessen.</li> </ul> <p>Die Integration virtueller Realität in die Stadtplanung birgt das Potenzial, die Art und Weise, wie wir Städte gestalten, nachhaltig zu verändern. Dank der Partnerschaft mit Virtofy&nbsp;sind wir in Dormagen&nbsp;auf dem besten Weg, unsere Vision einer Smart Industrial City zu verwirklichen. Bleiben Sie dran, um weitere spannende Updates und Entwicklungen auf unserer Reise zu verfolgen!</p> <p>Den&nbsp;Blog-Eintrag von Virtofy&nbsp;inkl. Video-Präsentation gibt es <a href="https://www.virtofy.com/de/blog/2023/09/vr-in-der-stadtplanung-evaluationsprojekt-mit-der-stadt-dormagen/">hier.</a></p>

EasyDigiTwin: Meilenstein erreicht!

In den letzten Monaten haben wir hart daran gearbeitet und jetzt können wir voller Stolz verkünden: Der erste Meilenstein ist erreicht!
<p>Das Team der&nbsp;Westfälischen Hochschule&nbsp;hat erfolgreich das Fahrzeuggestell fertiggestellt und auf ein Testfahrzeug montiert.&nbsp;<br /> <br /> Was dieses Gestell so besonders macht? Es kombiniert Kameras und GPS-Empfänger, ohne auf teure Erfassungsinstrumente wie LIDAR oder Radar-Systeme angewiesen zu sein. Das bedeutet erhebliche Kosteneinsparungen für den Prototypen und die Möglichkeit, kosteneffiziente Straßenraum-Erfassungen in Serie durchzuführen.&nbsp;<br /> <br /> Um anschließend dreidimensionale Informationen aus den Bilddaten zu extrahieren, kommt eine hochmoderne Methode der künstlichen Intelligenz namens Neural Radiance Fields - NeRF zum Einsatz. Dies ermöglicht uns, noch präzisere und detailreiche Informationen zu gewinnen.<br /> <br /> Wir können es kaum erwarten, die ersten Testaufnahmen in den kommenden Wochen und Monaten zu sehen. Mehr zum Projekt findet ihr <a href="https://smart-industrial.city/news/detail-1/easydigitwin-mobile-mapping">hier</a>.</p>

Kreativer Höhepunkt: Design Thinking Workshop in der Zukunftswerkstatt des Industry Hubs!

Ziel des Workshops: Die Design Thinking Methodik beleuchten und in einem realen Szenario anwenden.
<p>Yasmin Karim&nbsp;präsentierte die Methode in allen Facetten und führte gemeinsam mit unseren Innovationsmanagern&nbsp;Alena Engelhard&nbsp;und&nbsp;Siju Samuelkutty&nbsp;durch den Prozess.&nbsp;<br /> <br /> Nach dem Feedback unserer Teilnehmenden haben wir uns auf ein konkretes Thema konzentriert: die Immobilien- und Bauwirtschaft. Wir tauchten in die Welt eines geschiedenen Ehepaares ein, das seine Immobilie verkaufen wollte, und analysierten deren Herausforderungen und Chancen. Mit dieser wertvollen Einsicht konnten wir die Marketingstrategie für Maklerunternehmen verfeinern und eine neue Positionierung im Markt entwickeln.&nbsp;<br /> <br /> Die positiven Bewertungen unserer Teilnehmenden sprechen für sich! Ein herzlicher Dank an alle, die diesen Workshop zu einem Erfolg gemacht haben.</p> <p><strong>Sie benötigen auch Unterstützung bei der Transformation Ihres Unternehmens? Dann kommen Sie gerne direkt auf uns zu.&nbsp;Gemeinsam schaffen wir Innovation!&nbsp;</strong></p>

European Alliance for Industrial Data, Edge and Cloud stellt die ersten Arbeitsergebnisse vor!

Was haben SAP, die Deutsche Telekom, Siemens, IONOS und andere mit der Wirtschaftsförderung Dormagen gemeinsam? Genau, wir sitzen alle zusammen in der European Alliance for Industrial Data, Edge and Cloud und gestalten hier die Rahmenbedingungen für die Entwicklung der Edge Technologie weiter.
<p>Vor kurzem hat das Gremium (vielen Dank an unseren Kollegen im Gremium Christoph Reitenberger) die "ROADMAP FOR THE NEXT-GENERATION CLOUD-EDGE" erstellt, die jetzt <a href="https://digital-strategy.ec.europa.eu/en/news/european-alliance-industrial-data-edge-and-cloud-presents-its-first-deliverables">verfügbar </a>ist.</p> <p>Die Roadmap umfasst 10 Schwerpunktbereiche, in denen die wichtigsten Aspekte für eine nachhaltige und ganzheitliche Cloud-to-Edge-Implementierung erläutert werden, sowie Empfehlungen und Vorausschauen, die zeigen, wie euer Unternehmen von den EU-cloud und edge Lösungen der nächsten Generation profitieren kann.<br /> <br /> In der Smart Industrial City bleiben wir somit nicht nur am Puls der Zeit, sondern gestalten die Zukunft aktiv mit. Dies wird uns helfen, eine zukunftsfähige digitale Infrastruktur aufzubauen, die für Unternehmen und Bürger gleichsam extrem wichtig ist.<br /> <br /> Das Thema Edge mag dabei im ersten Moment für viele kompliziert und wenig greifbar klingen, aber genau deshalb haben wir das Edge Cloud Reallabor als Förderprojekt konzipiert, um Unternehmen und Interessierten gemeinsam mit Partnern aus der Wissenschaft und IT-Wirtschaft zu helfen, einen stetigen Wissenstransfer und erste Anwendungen zu ermöglichen.<br /> <br /> Mehr zum Edge Cloud Reallabor gibt es <a href="https://www.revier-gestalten.nrw/projekte/edge-cloud-reallabor">hier</a>.</p>

Ausbau des LoRaWAN-Netzes schreitet voran!

Neues LoRaWAN-Gateway auf dem Norbert-Gymnasium in Knechtsteden.
<p>In den kommenden Monaten wird der Ausbau dieses innovativen Netzwerks abgeschlossen sein, und wir können dann stolz ein flächendeckendes LoRaWAN-Netzwerk für den Stadtkonzern, Unternehmen und Bürger anbieten.&nbsp;<br /> <br /> LoRaWAN (Long Range Wide Area Network) ist eine wegweisende Technologie, die es ermöglicht, Daten über große Entfernungen hinweg mit geringem Energieverbrauch zu übertragen. Dies eröffnet spannende Möglichkeiten für die Vernetzung von Sensoren, Geräten und Anwendungen in den verschiedensten Bereichen und ist dabei nachhaltig und ressourcenschonend. Mehr zum Projekt findet ihr auch auf unserer <a href="https://smart-industrial.city/news/detail-1/lorawan-netz" title="LoRaWAN">Projektseite</a>.&nbsp;<br /> <br /> Unsere Vision ist es, eine smarte und vernetzte Stadt zu schaffen, in der Unternehmen effizienter arbeiten, Bürgerinnen und Bürger von neuen Services profitieren und innovative Ideen blühen können.&nbsp;<br /> <br /> Ein herzlicher Dank gebührt dem Norbert-Gymnasium Knechtsteden für die Bereitstellung des Standorts sowie allen Partnern und der ECBM GmbH, die an der Realisierung dieses ehrgeizigen Projekts beteiligt sind.&nbsp;</p>

Inspirierender Besuch im AI Village: Eine Entdeckungsreise in die Welt von KI und Blockchain!

In der vergangenen Woche fand im Rahmen der Zukunftswerkstatt des Industry Hubs der Smart Industrial City Dormagen eine inspirierende Exkursion statt: Das Ziel war das AI Village in Hürth
<p>Die Zukunftswerkstatt des <strong>Industry Hubs</strong> bot am 24.08.2023 eine spannende Gelegenheit, die neuesten Entwicklungen im Bereich der künstlichen Intelligenz (KI), Blockchain-Technologie und nachhaltigen Städteplanung kennenzulernen. Im Fokus stand dabei insbesondere der Besuch des AI Village, einer Plattform für Innovationen im Bereich der künstlichen Intelligenz. Die Veranstaltung bot eine umfassende Agenda, die von Vorstellungen über Anwendungsbeispiele bis hin zu praxisnahen Demos reichte.</p> <p>Die Veranstaltung begann mit einer herzlichen Begrüßung und Vorstellung des AI Village und seiner Partner. Dabei wurden die wichtigsten Kooperationspartner und deren Rolle in der Förderung von Innovationen im Bereich der künstlichen Intelligenz präsentiert.</p> <p>Darauf folgte eine Präsentation über das <strong>Blockchain Reallabor, Blockchain.NRW</strong> und den <strong>IDiTech e.V. </strong>Hier&nbsp;lag ein besonderes Augenmerk auf den Anwendungsmöglichkeiten dieser Technologie in verschiedenen Bereichen.</p> <p>Der nächste Programmpunkt widmete sich der Vorstellung von KI.NRW und den Use Cases aus dem Bereich Smart &amp; Sustainable Cities. Dies verdeutlichte, wie KI-Technologien einen signifikanten Beitrag zur Bewältigung der Herausforderungen moderner urbaner Umgebungen leisten können.</p> <p>Der Höhepunkt der Veranstaltung war die Vorstellung und Anwendung verschiedener Demos. In dieser interaktiven Phase hatten die Teilnehmer die Möglichkeit, KI- und Blockchain-Anwendungen hautnah zu erleben. Dies förderte das Verständnis für die Funktionsweise dieser Technologien und inspirierte zu weiteren innovativen Ideen.</p> <p>Das Get-Together am Ende der Veranstaltung bot den Teilnehmern die Gelegenheit zum Netzwerken und Erfahrungsaustausch. Es war eine hervorragende Gelegenheit, die präsentierten Innovationen zu diskutieren, neue Kontakte zu knüpfen und mögliche Kooperationsmöglichkeiten zu erkunden.<br /> <br /> Unser Team steht Ihnen zur Seite und bietet Ihnen gerne eine umfassende Analyse und Beratung an. Kontaktieren Sie Alena Engelhard und Siju Samuelutty, um mehr zu erfahren.</p>

Gemeinschaftsprojekt CityPlanner erfolgreich gestartet!

Nach Erhalt des formellen Förderbescheids durften wir das gemeinsame mFund-Projekt nun mit unseren Partnern starten.
<p>Wir freuen uns, den erfolgreichen Start unseres spannenden Projekts CityPlanner bekannt zu geben! Die ersten Schritte wurden erfolgreich unternommen, um dieses aufregende Vorhaben in die Tat umzusetzen. In den vergangenen Tagen wurden die grundlegenden Aufgaben an das Team verteilt, wichtige Termine sorgfältig geplant und notwendige Abstimmungen durchgeführt.</p> <p>Die Atmosphäre während des Projektstarts war äußerst positiv, und die Begeisterung war spürbar. Die reibungslose Koordination der verschiedenen Aufgaben und die Teamdynamik trugen dazu bei, dass der Start des Projekts bestens gelungen ist.</p> <p>In CityPlanner arbeiten wir daran, innovative Lösungen für urbane Planung und Entwicklung zu schaffen. Unser Team setzt sich aus Fachleuten mit unterschiedlichen Hintergründen zusammen, die ihr Fachwissen und ihre Leidenschaft einbringen, um Städte lebenswerter zu gestalten.</p> <p>Du möchtest Teil dieses aufregenden Projekts werden und einen Beitrag zur Gestaltung unserer Städte leisten? Bald werden wir mehr darüber verraten, wie auch Du ein Teil von CityPlanner werden kannst. Halte Ausschau nach weiteren Informationen, die wir hier in Kürze veröffentlichen werden. Gemeinsam können wir die Zukunft unserer Städte positiv beeinflussen!</p>

Gamification im Fokus: Mittelständische Unternehmen aus Dormagen entdecken neue Perspektiven

Wie Gamification Prozesse in Unternehmen verbessern, wiederkehrende Aufgaben herausfordernder gestalten und damit als Motivation auf die Mitarbeitenden wirken kann, darüber informierten sich Dormagener Unternehmer dieser Tage im Games-Kompetenzzentrum Fusion Campus. Organisiert hatte den Besuch die Stadtmarketing- und Wirtschaftsför-derungsgesellschaft Dormagen (SWD). Die Exkursion zählt zu den kostenfreien Angeboten des Industry Hub, einer Initiative, die die örtliche Wirtschaft bei der digitalen Transformation unterstützt.
<p>Gastgeber in Düsseldorf war der Spieleentwickler Ubisoft. Dort führte Arne Gels, Geschäftsführer des Fusion Campus, die Teilnehmer in einem Impulsvortrag in die Welt der Spiele ein. „Spiele sind erfolgreich, weil Zielsetzung und der Weg dahin klar erkennbar sind und wir uns innerhalb des gewählten Szenarios selbst verwirklichen möchten. Gerade wenn wir neue Situationen gemeistert haben, sind wir besonders motiviert, weiter zu machen. Bei Multiplayer-Spielen bringt jeder seine eigenen Stärken für ein gemeinsames Ziel ein“, zeigte Gels Wirkungsweisen auf, die sich auf die Arbeitswelt übertragen lassen. Die Teilnehmer wurden ermutigt, nachzufragen, ihre Perspektive zu erweitern und kreative Ansätze zu finden, um Gamification in ihre Unternehmensstrategie zu integrieren. Insgesamt lieferte der Nachmittag auf dem Fusion Campus den Vertretern mittelständischer Unternehmen wertvolle Denkanstöße. „Der Vortrag und die rege Diskussion haben uns Ansätze gezeigt, wie Gamification eine Brücke zwischen Spielen und Geschäftsanwendungen schlagen kann“, kommentierte ein Teilnehmer.</p> <p>Unternehmen, die Gamification als strategisches Instrument nutzen möchten, können sich dazu von den beiden Innovationsmanagern der SWD, Alena Engelhard (<a href="mailto:alena.engelhard@swd-dormagen.de">alena.engelhard@swd-dormagen.de</a>) und Siju Samuelkutty (<a href="mailto:siju.samuelkutty@swd-dormagen.de">siju.samuelkutty@swd-dormagen.de</a>) in einem persönlichen Gespräch beraten lassen.</p>

Förderantrag für das Projekt City Planner bewilligt!

Diese positive Nachricht bedeutet nicht nur finanzielle Unterstützung, sondern stärkt auch unsere Bestrebungen, eine intelligente und nachhaltige Stadt zu gestalten.
<p>In enger Zusammenarbeit mit der 4traffic SET GmbH, der senseering GmbH und dem&nbsp;RWTH Institut für Städtebau/Urbanistik&nbsp;haben wir intensiv an einem tollen Konzept gearbeitet, wie wir Mobilitäts- und Umweltdaten großflächig erheben und anwendungsfallbezogen auswerten und ausspielen können - und die Mühe hat sich gelohnt!<br /> <br /> Die Genehmigung dieser Fördermittel durch das Bundesministerium für Digitales und Verkehr eröffnet uns aufregende Möglichkeiten, unsere bisherige Entwicklung der Urbanen Datenplattform zu beschleunigen und wegweisende Projekte umzusetzen.<br /> <br /> Unser herzlicher Dank gilt unserem engagierten Team sowie all den Unterstützern, die am Erfolg unserer Smart Industrial City arbeiten.<br /> <br /> Mehr zum City Planner erfahrt ihr bald hier auf unserer Projektseite und auf der Homepage des mFund.&nbsp;</p>

Konzertiert auf dem Weg in die Zukunft: SWD und CURRENTA nutzen Wissenstransfer in Sachen Digitaler Zwilling

Beide Akteure etablieren dazu eine Themenreihe mit Vertretern aus Wirtschaft, Forschung und Verwaltung.
<p>„Digitale Zwillinge werden heute schon eingesetzt um beispielsweise die Lebenszyklen von Anlagen zu berechnen, Bürger in Planungsprozesse einzubinden, Optimierungen im Bereich Verkehr anzustoßen und den Katastrophenschutz erfolgreicher zu planen“: Mit diesen Worten eröffnete Christoph Reitenberger, SWD-Projektmanager für den Digitalen Zwilling, den ersten Digital Twin Summit, der Ende Mai im CHEMPARK-Nachbarschaftsbüro CHEMPUNKT stattfand.</p> <p>Dorthin hatte die SWD gemeinsam mit CHEMPARK-Betreiber CURRENTA im Bereich Digitale Zwillinge engagierte Kommunen, Start-ups und Hochschulvertreter eingeladen. Via Bildschirm live dabei: Das Bundesministerium für Digitales und Verkehr, das sich online zugeschaltet hatte, um den gemeinsamen Projektauftakt der Westfälischen Hochschule und der SWD zu einem neuen Mobile Mapping-Verfahren zu verfolgen. Beim Mobile Mapping werden durch ein komplexes Kamera- und Softwaresystem Bilder bei einer Befahrung erfasst und so verarbeitet, dass sie in den Digitalen Zwilling der Stadt Dormagen integriert werden können. Neben weiteren Vorträgen der CURRENTA, die zeigte, welchen Nutzen sie bereits für sich und ihre Kunden aus dem Digitalen Zwilling zieht, präsentierte das Startup „FloodWaive“ seine Lösung für die Prognose und Simulation von Starkregenereignissen dem interessierten Publikum. Im Anschluss bestand die Möglichkeit für die gut 30 Teilnehmenden, die vorgestellten Anwendungen selbst auszuprobieren und den fachlichen Austausch zu vertiefen.</p> <p><strong>Unternehmen, Verwaltung und Bürger profitieren</strong></p> <p>„Der Digitale Zwilling ist für uns ein wichtiger Beitrag zur Transformation unseres Produktions- und Wirtschaftsstandortes. Er hilft aber auch dem Standortumfeld. Vom kleinen Unternehmen bis zur Stadtverwaltung bietet der Digitale Zwilling vielen Akteuren hilfreiche Ansätze. Darum freuen wir uns sehr über die angestrebten Kooperationen zwischen den Kommunen und uns als Industrie. Bei Innovationen bedarf es pragmatischer Lösungen, die wir gemeinsam umsetzen wollen“, sagt Olaf Sakowski, Leitung Infrastrukturplanung, Vermessung und Dokumentation der CURRENTA am Standort Krefeld-Uerdingen.</p> <p>André Heryschek verantwortet das Handlungsfeld Strukturwandel und Smart City bei der SWD und ist mit dem Ergebnis des ersten Gipfeltreffens in Sachen Digitaler Zwilling sehr zufrieden: „Die Resonanz der Partner aus den Kommunen, Hochschule und der Wirtschaft ist eindeutig positiv. Wir müssen und werden hier viel enger und kooperativer zusammenarbeiten. Der heutige Auftakt hat gezeigt, dass viele an den Zukunftsthemen arbeiten, wir aber gemeinsam viel schneller und agiler sein können.“</p> <p><strong>Fachlicher Austausch wird in Projektgruppen fortgeführt</strong></p> <p>Die Formen der Kooperation können von der gemeinschaftlichen Beauftragung von Dienstleistern bis hin zur gemeinsamen Entwicklung von Anwendungsfällen reichen. Eine Fortsetzung der Reihe ist, neben der Arbeit in Projektgruppen, im Herbst vorgesehen. „Mit dem Digital Twin Summit haben wir einen weiteren, wichtigen Baustein für unsere Smart Industrial City-Kooperation gelegt“, zieht Heryschek Bilanz.</p>

Dormagener Innovationsgürtel: Transformation der Wirtschaft durch digitale und nachhaltige Geschäftsmodelle

Drei Innovative Ansiedlungsvorhaben im Fokus des Industry Talks.
<p>Normalerweise bietet der „Industry Talk“ Startups eine Bühne, um Industrie und Mittelstand innovative Lösungen vorzustellen. Die jüngste Ausgabe der Veranstaltungsreihe allerdings war drei in Dormagen geplanten Projekten gewidmet, die die anwesenden Unternehmensvertreter aus Chemie, Digital- und Bauwirtschaft sowie Industrie zum Mitmachen begeistert haben. Alle Projekte haben gemeinsam, dass sie darauf ausgelegt sind, Unternehmen einen Innovationsraum und moderne (Daten-)Infrastrukturen zu bieten, um die Megatrends Digitalisierung und Nachhaltigkeit für neue Geschäftsmodelle nutzen zu können. Die inspirierenden Pitches mit knapp 30 Teilnehmenden im CHEMPARK-Nachbarschaftsbüro CHEMPUNKT reihten sich in die aktuelle Konzeption der Stadtmarketing- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft Dormagen (SWD) ein, die Flächen zwischen dem Gewerbegebiet an der A57 und der Zuckerfabrik einerseits sowie Stadtgebiet und CHEMPARK andererseits als Dormagener Innovationsgürtel entwickeln möchte.</p> <p>Nach einem Grußwort von Kreisdirektor Dirk Brügge gab André Heryschek, SWD-Leiter Strukturwandel und Smart City, einen Einblick in das Projekt Edge Cloud Reallabor: „Gemeinsam mit Forschungs- und Bildungspartnern aus der Region möchten wir einen Nukleus für Edge Computing schaffen. Neben einem Kompetenzteam und einem Innovationsraum soll vor allen Dingen ein Demonstrator aus Mini-Rechenzentrum und 5G-Testfeld Unternehmen aus Dormagen und dem Rheinischen Revier dabei unterstützen, die Edge Cloud Diffusion für die digitale Transformation und neue Geschäftsmodelle zu nutzen.“ Aktuell ist ein Förderantrag in Vorbereitung.</p> <p>Der zweite Impulsgeber prüft derzeit Standorte zur Errichtung eines Ökosystem-integrierten Edge Rechenzentrums in Dormagen und stellte heraus, dass Rechenzentren der nächsten Generation neben dem Angebot von Speicherplatz und Rechenleistung vor allen Dingen auch als Energiezentrale fungieren müssen. Daher sei man besonders stolz, dass ein energieoptimiertes Angebot in diesem Segment geschaffen werden konnte, das nun ausgerollt werden soll. Über ein Einstiegsszenario in Dormagen könnten so 250 MW Wärme pro Monat gewonnen und einer Nutzung zugeführt werden. Die SWD prüft vor allem gewerbliche Nutzungsmöglichkeiten in den Sommermonaten.</p> <p>Martin Bellof stellte mit chemstars eine Initiative marktführender Unternehmen der chemischen Industrie zur Stärkung der Startup-Szene vor. Ziel von chemstars ist es, Ideen, Technologien und Geschäftsmodelle einen&nbsp; &nbsp;Weg aus der Forschung in den Markt zu bereiten. Denn es sei „immer noch alles andere als einfach, ein erfolgreiches Unternehmen in Chemie, Biotechnologie oder Materialwissenschaften zu gründen“, so Bellof. chemstars hilft Gründungsteams dabei mit Knowhow und Netzwerk. Aktuell wird die Initiative von den Bayer, Covestro und CURRENTA unterstützt, weitere Unternehmen und das NRW-Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie sind beteiligt.</p> <p>„Die drei vorgestellten Projekte sind ein Auszug aus aktuellen Ansiedlungsvorhaben und Initiativen im Dormagener Innovationsgürtel. Die große Resonanz zeigt, dass die Transformation der Wirtschaft in vollem Gange ist und auch vor Dormagen keinen Halt macht. Die Bewegung im Markt möchten wir gemeinsam nutzen und dem Wirtschaftsstandort wichtige Impulse geben“ resümieren Heryschek und Martin Voigt, Leiter Politik- und Bürgerdialog der CURRENTA in Dormagen, unisono. SWD und CURRENTA als assoziierter Partner des Industry Hubs, organisieren die Präsenz-Reihe „Industry Talk“ gemeinsam.</p>

Erste Smart Industrial City Rallye: Dormagener Dateninfrastrukturen hautnah erleben und tolle Preise gewinnen

An drei verschiedenen Standorten im Stadtgebiet können sich die Dormagener Bürgerinnen und Bürger am Dienstag, 25. April, in der Zeit von 8 bis 18 Uhr über die modernen Dateninfrastrukturen informieren, die die Stadtmarketing- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft (SWD) seit einiger Zeit aufbaut. Die erste Smart Industrial City-Rallye führt durch die Innenstadt. So wird es an der Stadtbibliothek am Marktplatz, dem ehemaligen „Ratskeller“ an der Kölner Straße und dem Innovationsort ChemLab, Unter den Hecken, einen Aushang geben, der mit einem sogenannten NFC-Tag versehen ist.
<p>Diesen „Tag“ müssen die Teilnehmenden abscannen, um in der UnserDormagen-App weitergehende Informationen zu erhalten und eine digitale Stempelkarte zu befüllen. Sobald die Stempelkarte voll ist, kann diese im ChemLab, Unter den Hecken 58, eingelöst werden. Unter den erfolgreichen „Finishern“ der Rallye werden sieben Nahwerte-Gutscheine im Gesamtwert von 300 Euro verlost. Die Gutscheinkarte kann bei mehr als 30 Dormagener Anbietern eingelöst werden. Eine Übersicht bietet die Website <a href="http://www.nahwerte.de/dormagen">www.nahwerte.de/dormagen</a>.</p> <p>Neben dem guten Gefühl, dass es immer mehr Innovationen und digitale Formate in Dormagen gibt, erhalten die Teilnehmenden einen Blick hinter die Kulissen der „Smart Industrial City“. Die Rallye steht im Zeichen dieser gemeinsamen Digitalisierungsinitiative von Stadt und Industrie. Sie soll die dazugehörigen Maßnahmen greifbar und ihren Nutzen verständlich machen.</p> <p>„Aktuell bauen wir mit der Urbanen Datenplattform, dem Digitalen Zwilling sowie einem weitreichenden Funknetz moderne Dateninfrastrukturen auf, um über Sensoren wichtige Daten im Stadtraum zu erheben. Hierzu zählen beispielsweise Besucherfrequenzen, Klimadaten, Füllstände von Straßeneinläufen, Parkplatzbelegungen und vieles mehr. Da es sich um sehr technische und komplexe Themen handelt, möchten wir diese spielerisch an die Bürgerinnen und Bürger herantragen“, berichtet André Heryschek, Leiter Strukturwandel und Smart City bei der SWD</p> <p>Die UnserDormagen-App findet sich im App Store oder über die Weiterleitungsfunktion der Website&nbsp;<a href="https://unserdormagen.de/">https://unserdormagen.de/</a>.</p>

Mit Blick von oben: ein digitaler Zwilling für die Nachbarschaft

Currenta unterstützt die Initiative „Smart Industrial City“ der Stadt Dormagen mit drei Terrabyte Datenmaterial.
<p>Dormagen, ein nachhaltiger Wohn- und Wirtschaftsstandort: Gemeinsam mit der Stadtmarketing- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft Dormagen (SWD) arbeitet Currenta seit einigen Jahren an der Vision einer „Smart Industrial City“. Hierfür entwickelt die SWD einen eigenen digitalen Zwilling der Stadt auf der Grundlage hochauflösender Luftbilder und daraus entstehender 3D-Modelle. Drei Terrabyte solcher Daten übergab Currenta Ende vergangenen Jahres an SWD und Stadt und spendete damit die Grundlage zum Aufbau der digitalen Rheinstadt.</p> <p>Entstanden waren die Daten beim Currenta-eigenen Projekt des digitalen Chempark-Zwillings. Im Sommer 2022 hatte Currenta einen spezialisierten Dienstleister für Luftbildbefliegungen und 3D-Modelle mit der Aufnahme neuer hochauflösender Daten des Chempark Dormagen beauftragt und dabei einen Teil des Dormagener Stadtgebietes in hochauflösenden Bildern erfasst: Dormagen-Mitte und -Nord, Horrem, Hackenbroich sowie mit Blick auf die 650-Jahr-Feierlichkeiten die Zollfeste Zons.&nbsp;„Uns war wichtig, einen Mehrwert für unseren kommunalen Nachbarn zu schaffen. Wenn der Flieger einmal in der Luft ist und Daten erfasst, dann ist es im Rahmen einer guten partnerschaftlichen Zusammenarbeit sinnvoll, vorher nachzufragen, welche Daten die SWD unterstützen können. Nach&nbsp;kurzer interner Prüfung war die Frage geklärt und die besonders interessanten Areale definiert“, freut sich Olaf Sakowski von Currenta über die gelungene Unterstützung.</p> <p>André Heryschek, Leiter Strukturwandel und Smart City bei der SWD, betont die Bedeutung der Datenspende für die städtische Digitalisierungsstrategie: „Mit dem digitalen Zwilling entwickeln wir ein innovatives Kommunikations- und Planungswerkzeug, in das wir im Laufe der letzten beiden Jahre bereits versuchsweise Besucherfrequenzdaten der Innenstadt und fiktive 3D-Modelle für das Zuckerfabrik-Gelände und die Top-West-Erweiterungsfläche integriert haben. In diesem Jahr arbeiten wir vor allem daran, eine Benutzeroberfläche für die Politik und interessierte Bürger*innen zu entwickeln, damit die Ergebnisse auch einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden können.“&nbsp;Der digitale Zwilling bringt dabei einiges an Potenzial hinsichtlich der Weiterentwicklung Dormagens zur Smart Industrial City. So soll er zum Beispiel die Stadtplanung und das touristische Standortmarketing digitaler und attraktiver gestalten.&nbsp;Dormagens Bürgermeister Erik Lierenfeld weiß um die Bedeutung der Daten auf dem Weg seiner Stadt Richtung Smart Industrial City und freut sich über die Unterstützung und gute Zusammenarbeit: „Das Datenmaterial hilft uns enorm dabei, den ‚digitalen Zwilling‘ der Stadt weiterzuentwickeln. Daher möchte ich mich bei der Currenta für die Spende bedanken. Unser Ziel ist es, diese Zukunftstechnologie noch im Laufe dieses Jahres für die Bürgerinnen und Bürger in die konkrete Anwendung zu bringen.“</p> <p>Currenta selbst nutzt die Daten für den Currenta-eigenen digitalen Zwilling. Hier dienen sie den Expert*innen im Chemiepark vor allem für die Standort- und Infrastrukturplanung. Doch auch Kunden und Mitarbeiter*innen profitieren vom digitalen Zwilling über die Integration im Chempark-Geodatenportal GEOPARK. Aufgrund der vielseitigen Nutzbarkeit der Daten erfolgt darüber hinaus die Einbindung in die Chempark-Arena, welche interessierten Besucher*innen im zentralen Besucherempfang im Chempark Leverkusen und interessierten Bürger*innen im Nachbarschaftsbüro Chempunkt in Dormagen zur Verfügung steht.</p>

Stadt rüstet sich mit Sensoren im Kanalsystem gegen Starkregen und Sturzfluten

Die technische Lösung soll der Kommune helfen, vorausschauender zu agieren.
<p>Straßen, die bei Starkregen zu reißenden Bächen werden, weil das Kanalsystem die Wassermengen nicht aufnehmen kann: Bilder wie diese sind eng verknüpft mit dem verheerenden Unwetter im Sommer 2021, das Teile NRWs verwüstete und etliche Menschenleben forderte. Kommunen allerorts rüsten sich spätestens seit dieser Erfahrung dafür, solchen extremen Wetterlagen besser begegnen zu können.&nbsp; „Wir können zwar das Wetter nicht beeinflussen, aber mit technischen Lösungen eine Art Vorwarnsystem schaffen, damit wir vorausschauender agieren können“, erklärt Thomas Wedowski, Betriebsleiter der Technischen Betriebe Dormagen (TBD).</p> <p>Die technische Lösung besteht in Sensorik. Aktuell werden stadtweit die ersten von insgesamt 30 Sensoren in Straßeneinläufen – sogenannten Senken - verbaut. In einem Pilotbetrieb erproben die TBD dann gemeinsam mit der Stadtmarketing- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft Dormagen (SWD) im Kontext der Smart Industrial City mehrere Anwendungsszenarien, die dabei helfen, Prozesse zu verbessern und Einsparungen vorzunehmen.</p> <p>„Routinemäßig erfolgt die Reinigung der ca. 9.200 Senken im Stadtgebiet mehrmals im Jahr, insbesondere Ende des Jahres, wenn das Laub von den Bäumen fällt. Über den Untersuchungszeitraum von mehr als einem Jahr erwarten wir Erkenntnisse darüber, ob die derzeitigen Reinigungsintervalle optimiert werden können“, führt Moritz Rechenberger, Leiter Stadtentwässerung der TBD, aus. Ein weiterer Effekt sei, dass Überstauereignisse bei Regen aus den Messdaten ablesbar sein werden. Daraus wiederum lassen sich im besten Fall Maßnahmen ableiten, die die Resilienz der Infrastruktur bei Starkregen erhöhen könnten.</p> <p>Die Sensoren erfassen in definierten Zeitabständen den Füllstand der Senken. Die Daten werden über LoRaWAN-Gateways – Funknetze - an das Kanalinformationssystem der TBD sowie im weiteren Verlauf auch an die Urbane Datenplattform (UDP) übertragen, die aktuell hierfür vorbereitet wird. Ziel ist es, Zusammenhänge zwischen Umgebungseigenschaften und Füllgeschwindigkeiten der Senken zu erkennen.</p> <p>„Innerhalb der UDP möchten wir die Messdaten dann mit weiteren Datensätzen zusammenbringen. Dazu zählen beispielsweise Wetterdaten oder Rheinpegel-Messstände. Die Kombination aller Daten soll uns dabei helfen, Starkregenereignisse lokal besser zu managen. Aus der Gesamtheit der Daten aus Sensoren, Wetterdaten und Starkregengefahrenkarten lassen sich zukünftig hochwassergefährdete Bereich besser definieren. Als Ergebnis ist eine frühzeitige Sensibilisierung der Bevölkerung und der Rettungsdienste möglich“, gibt André Heryschek, Leiter Strukturwandel und Smart City bei der SWD, einen Einblick in den praktischen Nutzen des Datenmodells.</p> <p>Die Kanal-Netz GmbH aus Meerbusch begleitet das Pilotprojekt. Geschäftsführerin Elisabeth Schloten freut sich, die Daten darüber hinaus für mögliche KI-Modelle nutzen zu können. Unterstützt wird das Projekt vom CHEMPARK-Betreiber CURRENTA, der im weiteren Verlauf auch eigene Daten von Grundwasser- und Rheinpegel-Messständen einbringen wird. „Wir teilen Daten miteinander und natürlich auch die aus dem Pilotprojekt gewonnenen Erkenntnisse, sodass alle Seiten profitieren werden“, betont SWD-Smart City Manager Christoph Reitenberger.&nbsp;</p>

Richtfunk könnte Gewerbegebiet ans schnelle Netz bringen

Beim SWD-Unternehmerfrühstück ging es um Fachkräfte und alternative Lösungen zur Internetversorgung.
<p>Zum Unternehmerfrühstück luden die Stadtmarketing- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft Dormagen (SWD) und die Firma Helot jetzt gemeinsam nach Hackenbroich ein. Dort steht an der Kruppstraße 21 die Hauptverwaltung des aus Köln stammenden Traditionsunternehmens. Der Verwaltungsneubau im kühlen Industriestil wurde im Sommer 2019 eingeweiht und bezogen. Schon damals war geplant, sich im Rahmen des SWD-Unternehmertreffs der Nachbarschaft vorzustellen. Dann kam die Pandemie, jetzt wurde der Plan in die Tat umgesetzt.</p> <p>Helot-Geschäftsführer Marius Stoffels begrüßte die rund 25 Gäste, Gewerbetreibende aus Hackenbroich, Bürgermeister Erik Lierenfeld, SWD-Geschäftsführer Michael Bison und Mitarbeiter der Wirtschaftsförderung, im großen Gemeinschaftsraum mit Küchenzeile. „Wir sind sehr zufrieden hier am Standort und fühlen uns immer noch sehr willkommen“, betonte Stoffels. Für den Umzug von Köln nach Dormagen sprach seinerzeit neben dem passenden Grundstück auch die unkomplizierte bürokratische Begleitung durch die Stadtverwaltung. Die sei ein echter Standortfaktor, so Lierenfeld: „Wir sind stolz darauf, dass Unternehmen bei uns in der Regel nur wenige Wochen auf eine Genehmigung warten müssen. Das Beispiel Helot zeigt, dass solche Faktoren für Unternehmen entscheidungsrelevant sein können, wenn es um die Attraktivität eines Wirtschaftsstandortes geht.“</p> <p>Hallen und Werkstätten auf dem Gelände weisen darauf hin, dass sich in Hackenbroich neben der Hauptverwaltung des Unternehmens auch die Niederlassung Köln-Düsseldorf – eine von vieren deutschlandweit – befindet. Das Geschäftsmodell von Helot besteht in der Bereitstellung mobiler Heizungs- und Klimasysteme für unterschiedlichste Anlässe, von hochrangigen politischen Veranstaltungen wie dem G7-Gipfel im Juni dieses Jahres auf Schloss Elmau, dem Pferdesport-Großereignis CHIO in Aachen bis zur Versorgung ganzer Städte aus Leichtbauhallen, die aktuell in Berlin für ukrainische Kriegsvertriebene errichtet werden. Welche Logistik und Instandhaltungsarbeit hinter rund 800 Projekten und 8.000 Vermietungen im Jahr steckt, wurde beim Rundgang durch das Unternehmen deutlich.</p> <p>Austausch und Impuls machen das SWD-Unternehmerfrühstück aus. Es findet reihum in vier Dormagener Gewerbegebieten statt und ist stets gut besucht.&nbsp; „Wir nutzen das Format, um unsere Dienstleistungen als Wirtschaftsförderung vorzustellen, mehr aber noch, um im lockeren Gespräch zu hören, welche Themen und Fragen die Wirtschaft vor Ort umtreiben“, erläutert Michael Bison. Ein Schmerzpunkt aktuell ist der Fachkräftemangel, dem die SWD mit Beratung und Vernetzung am Übergang von Schule und Beruf zu begegnen sucht. Bei der SWD verantwortlich für Formate wie die Ausbildungsmesse „Date your job“ und das Online-Stellenportal <a href="http://www.jobkomm-dormagen.de">www.jobkomm-dormagen.de</a> ist Franziska Gräfe. Sie warb beim Unternehmerfrühstück dafür, beide lokal fokussierten Angebote zu nutzen.</p> <p>André Heryschek, Leiter Strukturwandel und Smart City bei der SWD, nahm ein weiteres drängendes Problem der Gewerbetreibenden in Hackenbroich ins Visier. Zwischen Bergius-, Roggendorfer, Krupp- und Ottostraße gibt es kein schnelles Internet. Um die Versorgung dort zu optimieren, könnte Richtfunk eine Lösung sein. Derzeit werden die Optionen geprüft. „Für Unternehmen, die größere Datenmengen bewegen und nicht auf den Glasfaseranschluss warten wollen, würde sich dadurch eine Alternative eröffnen“, so Heryschek.</p>

#CURCW22: Erfolgreicher Hackathon made in Dormagen

Aus Komplex mach Hacks - wie schnell aus Problemen digitale Lösungen werden können, hat das erste Currenta Coding Weekend in Zons gezeigt. Drei Challenges, zehn Teams, fünf Preise - aber nur Gewinner. Das erste Currenta Coding Weekend hat für viele strahlende Gesichter gesorgt.
<p>Aus Komplex mach Hacks. Wie aus umfassenden Problemen durch technische Kniffe umsetzbare Lösungen werden können, bewiesen die Teilnehmer*innen des ersten Currenta Coding Weekends. Vom 28. bis 30. Oktober machten sie erst die Zonser Nordhalle für 48 Stunden zum Ideenlabor und überzeugten dann die Jury mit handfesten Lösungsansätzen. Pitches und Preisverleihung bildeten das Finale eines ereignisreichen Wochenendes. Am Ende gab es Begeisterung auf allen Seiten, Challenges mit echtem Gewinn und ein klares Ziel: Zukunft!</p> <p><strong>Pumpen, Pitches, Preise: Challenges machen aus Ideen echte Lösungsansätze</strong></p> <p>Pumpen- und Anlagenausfälle besser vorhersagen und monitoren, Ressourcen teilen und effizienter einsetzen, Pumpwasserspeicher dort zur nachhaltigen Stromerzeugung nutzen, wo es eigentlich gar nicht möglich ist – was nach Zukunft und Theorie klingt, ließen die Teams in den insgesamt drei Challenges zu umsetzbaren Codes und echten Modellen werden.</p> <p>„Wahnsinn, wie Ihr Euch innerhalb von 48 Stunden in diese komplexen Probleme gegraben habt, das war echt beeindruckend“, lobte Currenta-Ingenieur Daniel Toennessen bei der Abschlussveranstaltung die Teilnehmer*innen und erarbeiteten Ergebnisse. Von den gefundenen Lösungen zeigte sich die fünfköpfige Jury so begeistert, dass sie das Preisgeld für die dritte, offene Challenge gleich auf mehrere Teams aufteilte. Organisiert hat Currenta das Coding Weekend gemeinsam dem Industry Hub Dormagen und dem Team der Smart Industrial City der Wirtschaftsförderung Dormagen. Hier zeigt sich, wie gut öffentliche Hand und Industrie gemeinsam an Zukunftsthemen arbeiten.</p> <p>Den mit 5.000 Euro dotierten Preis für die erste Challenge erhielt das Start-Up laizee.ai, das einen Software-Prototypen zur Vorhersage von Anlagenausfällen programmiert hat und somit in Echtzeit Schäden und Anomalien aufzudecken. Weitere 5.000 Euro gehen an das Team InItToWinIt, das mit einer Lösung überzeugen konnte, die nicht nur Pumpenausfälle prognostiziert, sondern in weiteren Schritten auch automatisiert festlegt, welche Pumpe der kosten- und energieeffizienteste Ersatz wäre.</p> <p>Bei der dritten, offenen Challenge, die Raum für besonders innovative Ideen bot, hat die Jury mit Industry Analytics (2.000 Euro) und Good Chem (1.500 Euro) zwei Teams ausgezeichnet, die zum einen ebenfalls einen Smart Alarm Prototypen für Anlagen entwickelt haben, aber auch eine Plattform programmierten, die das Teilen von Logistik, Services und Anlagen der verschiedenen Betriebe im Chempark ermöglicht, Ressourcen effizienter zu nutzen und im Sinne der Nachhaltigkeit miteinander zu teilen.</p> <p>Tolle Pitches bedeuten schwierige Entscheidungen für die Juroren:&nbsp;SWD-Geschäftsführer Michael Bison, Elke Hohmann von der Zukunftsagentur Rheinisches Revier, Currenta-Betriebsrätin Joline Macek und Currenta-Ingenieur Daniel Toennessen.</p> <p><strong>Sonderpreis für Spezialmission: Möglichmachen, was nicht geht</strong></p> <p>Weitere 1.500 Euro erhielt Max Welker vom Gewinnerteam InItToWinIt, der sich einer eigenen Challenge stellte: Entwickelt hat der 21-jährige ein Modell, um Pumpwasserspeicher trotz vermeintlich unzureichenden geographischen Bedingungen am Standort Dormagen zur nachhaltigen Stromerzeugung zu nutzen.</p> <p>Wie angenehm und freundschaftlich die Atmosphäre des Wochenendes war, zeigt die Entscheidung von InItToWinIt und Max Welker: Trotz der Entscheidung, sich der eigenen Challenge zu stellen, teilten die zwei Teams ihre Gewinne gemeinschaftlich. Denn beim CURCW22 gab es kein*e Verlierer*innen und keine Konkurrenz: Gemeinsam geht es Richtung Zukunft!</p> <p>Und das nicht nur in Sachen Ideenumsetzung in den kommenden Wochen und Monaten. „Wir möchten natürlich auch mit den jungen Talenten, die wir bei diesem tollen Event kennengelernt haben, in Kontakt bleiben“, sagt Currenta-Recruiterin Dr. Ute Breitsohl. Denn kreative Köpfe mit guten Ideen sind gefragt. Jetzt und in Zukunft.</p> <p>Mehr auch unter:&nbsp;<a href="https://www.currenta.de/medien/presseserver/presseserver-news/items/2022-10-31-curcw22.html">Erfolgreiche Hackathon-Premiere: Vielversprechende Ideen für den Chemiepark der Zukunft - Presseinformation - www.currenta.de</a></p>

SWD auf dem kommune digital forum von DELL Technologies

Auf Einladung von Dell Technologies durften wir einen Impuls zum kommune digital forum beisteuern.
<p>Auf Einladung von Dell Technologies durften wir einen Impuls zum kommune digital forum beisteuern. Unter dem Titel "SmartCity - wirklich nachhaltige Erfolgsfaktoren" gab SWD-Leiter Strukturwandel und Smart City, André Heryschek, den 120 teilnehmenden Bürgermeistern, CDOs, Projektmanagern, Smart City- und Digitalisierungsbeauftragte in der öffentlichen Verwaltung und in den Stadtwerken einen Einblicke in die Innovation Journey zur Smart Industrial City.&nbsp;Der SWD-Impuls findet sich als Video-Mitschnitt auf der Website des <a href="https://www.kommune-digital-forum.de/media/pages/veranstaltungen/smart-city/aac1e44bd7-1666022481/heryschek_dormagen.mp4" target="_top" title="kommune digital forum">kommune digital forum</a>.</p> <p>Weitere Impulse gab es von der Stadt Wolfsburg, der Neue Effizienz gemeinnützige GmbH aus Wuppertal, den Stadtwerken Stralsund sowie von DELL Technologies und der HABBEL GmbH.&nbsp;Die Beiträge der weiteren Referenten und den Mitschnitt der abschließenden Diskussionsrunde sowie weitergehende Informationen zur Veranstaltung finden sich unter folgendem <a href="https://www.kommune-digital-forum.de/de/veranstaltungen/smart-city?mtm_campaign=LinkedIn&amp;mtm_kwd=Post&amp;mtm_source=kdf&amp;mtm_medium=Veranstaltung&amp;mtm_content=SmartCity_20.10" target="_top" title="Link">Link</a>.</p>

Vergangene News vom ChemLab

Innovationsmotor ChemLab endet – Nachfolgeprojekte Industry Hub und Smart Industrial City nehmen Fahrt auf

Herausforderung gemeinsam meistern: mit Digitalisierung und Nachhaltigkeit den Strukturwandel gestalten
<p>Mit einem hochkarätigen Plenum und tollen Einblicken in Innovations- und Digitalisierungsthemen beendet das ChemLab seine 2,5-jährige Projektlaufzeit. Während dieser Tage reihenweise Veranstaltungen Corona-bedingt abgesagt werden müssen, hatten die Veranstalter vom Rhein-Kreis Neuss, der Stadtmarketing- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft Dormagen (SWD) und des CHEMPARK-Betreibers Currenta bei ihren Planungen von Anfang an auf ein hybrides Veranstaltungsformat gesetzt.</p> <p>So konnten neben den 20 Protagonisten in der Nordhalle Zons 275 Zuschauer per Live-Stream an der Veranstaltung teilnehmen und miterleben, wie CHEMPARK-Leiter Lars Friedrich ein positives Resümee für die Currenta und die chemische Industrie zog: „Für uns als CHEMPARK ist Digitalisierung neben der stofflichen und industriellen Nutzung von erneuerbaren Energien eines der wichtigsten Zukunftsthemen. Chemische Industrie und digitale Gründerszene liegen nach zweieinhalb Jahren ChemLab näher beieinander. Und auch wir als CHEMPARK konnten von den zahlreichen Impulsen für mehr Digitalisierung in der Chemie, die aus dem ChemLab kamen, profitieren.“</p> <p>Um NRW-Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Covestro-Vorstandsvorsitzendem Dr. Markus Steilemann, RWTH-Universitätsprofessorin Prof. Dr. Gabriele Gramelsberger sowie Christoph Goertz, Innovationsberater und Unternehmer mit Silicon Valley – Erfahrung entwickelte sich eine spannende Diskussion zur Vision des Rheinland Valleys mit den Chemie- und Industrie-Schwerpunkten in Dormagen und im Rhein-Kreis Neuss. Neben der Chance auf neue Geschäftsmodelle und neue Wertschöpfung, v.a. angesichts des tiefgreifenden Strukturwandels der Region, wurden auch Herausforderungen thematisiert.</p> <p>Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart: „Damit die Industrie aus der Corona-Krise gestärkt hervorgeht, müssen wir Innovationen und Investitionen auf den Weg bringen – in neue Technologien, in die Qualifikation und in die Weiterbildung der Beschäftigten. In Dormagen zeigt die Chemiebranche beispielhaft, wie es gehen kann: Durch eine enge Zusammenarbeit zwischen Stadt, etablierten Unternehmen und innovativen Start-ups stellt sich die Region für eine erfolgreiche Zukunft auf.“</p> <p>&nbsp;„Innovationen benötigen ein Umfeld, in dem sie entstehen können und ein Netzwerk aus Unternehmen, Startups und anderen Akteuren, um sie voranzubringen. Mit dem Projekt Industry Hub möchten wir die digitale Transformation weiter in den Unternehmen stärken, um damit einen Beitrag zu leisten unsere Wirtschaft im Strukturwandel zukunftsfähig zu machen“, so Landrat Hans-Jürgen Petrauschke.</p> <p>Moderatorin Anja Backhaus führte die Zuschauer sympathisch durch die kurzweilige Veranstaltung, zu der Digitalisierungsexperte und Top-Speaker Jörg Heynkes mit seiner Keynote spannende Impulse für den Industriestandort geben konnte.</p> <p>„Der Verweis auf die Herausforderungen unserer Wirtschaft reicht uns nicht. Daher haben auch wir uns als Stadt Dormagen auf den Weg gemacht, um Deutschlands erste Smart Industrial City zu werden. Mit dem Digitalen Zwilling, dem Digitalen Bauantrag und dem Einsatz von KI im Bereich der Mobilität möchten wir nun auch die ersten Verbesserungen für unsere Bürger und Unternehmen erzielen. Die SWD wird daher nun kontinuierlich die digitalen Standortfaktoren weiter ausbauen und gezielte Akzente beim Thema Nachhaltigkeit setzen“, verweist Bürgermeister Erik Lierenfeld auf die aktuellen Planungen.</p> <p><br /> Link zur Aufzeichnung des Live-Streams unter:&nbsp;<a href="https://youtu.be/HOP0PZjwvIY">https://youtu.be/HOP0PZjwvIY</a></p> <p><em>Das ChemLab ist ein Förderprojekt des Landes Nordrhein-Westfalen im Rahmen des Förderaufrufs DWNRW-Networks.</em></p>

Datenbasierte Geschäftsmodelle und Datenmonetarisierung

"Log-In, Chempark Community!", hieß es am 18.08.2020 zum zweiten Mal in diesem Jahr. Im virtuellen MeetUp ging man der Frage nach: Wie können Industrie und Kommunen, deren originäres Geschäftsmodell nicht die Produktion und Vermarktung von Daten sind, dennoch vom neuen Datengold profitieren?
<h3><a href="https://chemlab-nrw.de/news/detail/datenbasierte-geschaeftsmodelle-und-datenmonetarisierung-1#newsImg" target="_self">&gt;&gt;&nbsp;Link Videos &lt;&lt;</a></h3> <p>Gewohnt souverän moderierte&nbsp;ChemLab Community Manager Guido Doublet durch die&nbsp;eineinahlb stündige Online-Verantsaltung, die&nbsp;35 Teilnehmer interresiert verfolgten und mit 4 fantastischen Keynote Speakern gespickt war.</p> <p>CHEMPUNKT und ChemLab NRW möchten&nbsp;allen Teilnehmern sowie allen Interessierten <strong>hier</strong> die Möglichkeit geben, sich&nbsp;die vier Vorträge (noch einmal) anzusehen und sich inspirieren zu lassen.</p> <p>Gerne stehen wir als Ansprechpartner bei Rückfragen zur Verfügung und möchten Sie bereits auf das nächste <strong>Online-Event&nbsp;</strong>hinweisen. Dann reden wir mit dem <strong>Digital Innovation Hub Düsseldorf/Rheinland</strong> und vier Top-Speakern über das Thema "<strong>Resilienz in der industriellen Produktion - der Digitalisierungstreiber nach Corona?".</strong></p> <p><strong>Wann:</strong>&nbsp;Donnerstag, den 08.10.2020</p> <p><strong>Thema:</strong> Resilienz in der industriellen Produktion - der Digitalisierungstreiber nach Corona?</p> <p><strong>Bis zum nächten Mal!</strong></p> <p>Ihr CHEMPUNKT und ChemLab</p> <p><strong>--&gt; Keynote-Speaker und Thema:</strong></p> <p><strong>Keynote 01:&nbsp;Guido Doublet // ChemLab</strong></p> <p>Wie verdiene ich mit meinen Daten Geld, wenn ich kein datengetriebenens Unternehmen bin sondern physische Produkte oder Services generiere. Die Keynote von ChemLab Community Manager Guido Doublet zeigt, dass neben der Ertrags- vor allem auf der Kostenseite viel mit Daten verdient werden kann und die eigene Beteiligung an der Data-Economy immer wettbewerbsrelevanter wird.</p> <p><strong>Keynote 02: Michael Mertens // CryptoTec Industrial GmbH</strong></p> <p>Wenn wir Daten kaufen und Verkaufen, dann brauchen wir einen Träger, der unsere Werte manipulations-, revisions- und dokumentensicher transportiert. Verfolgen Sie hier, welche Rolle hier die Blockchain spielt und was die zukünftigen Entwicklunge bringen werden.</p> <p><strong>Keynote 03: Dr. Daniel Trauth // Senseering</strong></p> <p>Wie machen wir aus Maschinendaten Cash? Wie sieht der Marktplatz dazu aus? Und warum werden wir schon aus Fachkräftemangel unsere intimen Produktionsdaten über intelligente Plattformen den Data Scientist aus der ganzen Welt anvertrauen müssen, um daraus Ergebnisse zu erzielen.</p> <p><strong>Keynote 04: Stephan Multhaupt // deep white</strong></p> <p>Für den Einstieg in die Datenökonomie muss der Anfang muss, vor allem in der Unternehmenskultur und bei den Menschen in der Organisation. Stephan Multhaupt lässt uns an seinen langjährigen Erfahrungen teilhaben, damit der eigene Einstieg in das Geldverdienen&nbsp;die Menschen mitnimmt und die Unternehmenskultur nicht gefährdet.</p> <p><strong>--&gt; Get in contact!</strong></p> <p><strong>Guido Doublet // ChemLab</strong></p> <p><a href="mailto:gd@chemlab-nrw.de">gd@chemlab-nrw.de</a> // +49.175.4141808</p> <p><strong>Michael Mertens</strong></p> <p>CryptoTec Industrial GmbH</p> <p><a href="mailto:michael.mertens@cryptotec.com">michael.mertens@cryptotec.com</a> // ‭+49 172 2791834‬</p> <p><strong>Dr. Daniel Trauth</strong></p> <p>senseering GmbH</p> <p><a href="mailto:d.trauth@senseering.de">d.trauth@senseering.de</a> // ‭+49 171 9209873‬</p> <p><strong>Stephan H. Multhaupt</strong></p> <p>deep white</p> <p><a href="mailto:stephan.multhaupt@deep-white.com">stephan.multhaupt@deep-white.com</a> // ‭+49 151 16122355‬</p>

Smarte Energielösungen für die Industrie

Am 16. Juni 2020 begrüßten Kreisdirektor Dirk Brügge und Ulrich Bornewasser von der Currenta, in einem Online-MeetUp die Chempark-Community zum Thema "Smarte Energielösungen für die Industrie". Für 1,5 Stunden moderierte ChemLab Community Manager Guido Doublet durch das Online-Event. Auch wenn die typische Event-Atmosphäre, das zufällige Netzwerken und der gute Kaffee gefehlt haben, so blieb doch der spannende Austausch rund um das Thema Smart-Energy.
<p>Die Analyse des Energieverbrauchs sowie Energiedienstleistungen bekommen immer mehr <strong>Touchpoints mit der Digitalisierung</strong>. Schwungmassenspeicher, Meta Grid und Co. leisten einen wichtigen Beitrag zur Energiewende, indem sie eine <strong>größere Effizienz der Energienutzung</strong> oder einen <strong>höheren Einsatz erneuerbarer Energien</strong> realisieren. Vor allem Startups entwickeln in rasanter Geschwindigkeit neue Geschäftsfelder, um die <strong>Energiewelt der Zukunft</strong> ökomomisch und ökologisch <strong>positiv zu gestalten</strong>.&nbsp;</p> <p><strong>CHEMPUNKT</strong> und <strong>ChemLab NRW</strong>&nbsp;geben&nbsp;allen Teilnehmern des virtuellen MeetUps sowie allen Interessierten hier die Möglichkeit, sich hier die smarten Lösungen der&nbsp;vier Energie-Startups <strong><a class="external-link" href="https://www.adaptive-balancing.de/" target="_blank" title="Open external link in new window">Adaptive Balancing Power</a></strong>, <strong><a class="external-link" href="https://envelio.de/" target="_blank" title="Open external link in new window">Envelio</a></strong>, <strong><a class="external-link" href="https://www.enerthing.com/de/startseite/" target="_blank" title="Open external link in new window">Enerthing</a></strong> und <strong><a class="external-link" href="https://www.energycortex.com/" target="_blank" title="Open external link in new window">Energy Cortex</a></strong> (noch einmal) anzusehen und sich inspirieren zu lassen.</p> <p>Gerne stehen wir als Ansprechpartner bei Rückfragen zur Verfügung und möchten Sie bereits auf das nächste <strong>Online-Event am Dienstag den 18.08.2020 (15-16 Uhr) zum Thema "Datenmonetarisierung für die Industrie"</strong> hinweisen.</p>

Digital Demo Day 2020 - das ChemLab auf der deutschen Startup Expo

Am 13.02.2020 reisten 33 Wirtschaftsvertreter aus der chemischen Industrie sowie Dienstleister aus Dormagen zum Digital Demo Day 2020. The Place to be für Tech-Startups, Speaker sowie Tech-Solutions und mittendrin das ChemLab!
<p>Der CHEMPUNKT füllte sich schnell, die Abfahrt zum digitalen Meet and Greet auf dem Digital Demo Day in Meerbusch stand bevor. Die Busreise mit passendem Rahmenprogramm wurde perfekt vom Chempark-Betreiner CURRENTA organisiert und pünktlich trafen die Interessenten am Ziel ein.</p> <p>Vor Ort begrüßten André Heryschek und Guido Doublet die Teilnehmer und starteten eine <strong>"Guided Tour"</strong>&nbsp;zu ausgewählten Tech-Startups.&nbsp;Neben vielen neuen Eindrücken, spannenden Einblicken und digitalem Austausch konnten die Teilnehmer auch dem Panel des ChemLab&nbsp;auf der Startup-Stage folgen.</p> <p><strong>"</strong>I<strong>ndustry meets Startups"</strong> - wie Chemieunternehmen und Startups gemeinsam neue Technologien voranbringen und voneinander profitieren können stellte Guido Doublet, ChemLab Community Manager, mit&nbsp;Dirk Großmann (Keller &amp; Bohacek GmbH) und Winfried Korb (Siasys) vor.&nbsp;</p> <p><strong>Digital Projects Wanted</strong> - so lautete die Divise am Stand des ChemLab, wo Madita Beeckmann zusammen mit André Heryschek, Guido Doublet und Franziska Baldauf die Startups mit Fotobox und Wanted-Steckbriefen empfingen um mehr über die Problemlösungen bzw. Ansätze der&nbsp;Startups für die chemische Industrie zu erfahren.&nbsp;</p> <p>Wir danken allen Teilnehmern, Organisatoren und Startups für Ihr Engagement, den offenen Austausch und digitalen Lösungen auf der&nbsp;unvergessliche Reise zur deutschen Startup Expo.</p>

VR im Ausbildungsbereich - passt die Chemie?

Vier Startups stellten am 05.November 2019, beim dritten CHEMPARK-Community Treffen in diesem Jahr, ihren Ansatz für Virtual Reality im Ausbildungsbereich vor.
<p>Die Neugier ist geweckt und das ChemLab gefüllt. Die VR-Brille sitzt und schon taucht man ein, in diese virtuelle Welt. Virtual Reality ist eine&nbsp;durch spezielle Hard- und Software erzeugte künstliche Wirklichkeit und in dieser virtuellen Umgebung bekommt man tatsächlich das Gefühl, direkt vor Ort zu sein und mit den Controllern in der Hand (Handtracking) das Feuer zu löschen oder den Ernstfall einer Evakuierung zu proben.&nbsp;</p> <p><strong>Virtuell üben und real lernen</strong></p> <p>Dieses "Eintauchen" und die realistischen Interaktionsmöglichkeiten steigern den Lerneffekt und die Erinnerung an das Gelernte. Gefährliche Situationen können so beispielsweise ohne reelle Gefahr erlebt und immer wieder trainiert werden, bis alle notwendigen Handgriffe sitzen.&nbsp;</p> <p>„Wir setzen darauf, dass Virtual Reality vor allem dazu beiträgt, dass sich Auszubildende und Teilnehmende von Schulungen die Trainingsabläufe und Prozesse besser einprägen können“, erklärt ChemLab Community Manager Guido Doublet. „Mit der Virtual Reality tauchen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ja nicht in eine andere Welt ein, sondern sie simulieren den Arbeitseinsatz im realen Umfeld.“</p> <p>Faszination VR! Möglicherweise der Lernort der Zukunft?</p>

Digital angedockt: Der CURRENTA-Workshop “Hafensicherheit”

“Check-in!” hieß es am 12. September im ChemLab zum Thema “Absicherung der Werksgrenze CHEMPARK”.
<p><strong>“Check-in!” hieß es am 12. September im ChemLab für die Teilnehmer von CURRENTA (Betreiber der Chemparks in Dormagen, Krefeld und Leverkusen) und drei ausgewählten Anbietern, die sich mit ihrem Pitch zum Thema “Absicherung der Werksgrenze CHEMPARK” beim vorbereitenden Pitch-Event am 13. August erfolgreich durchsetzen konnten.</strong></p> <p>Nach einer herzlichen Begrüßung durch die Workshop-Moderatorin Verena Huchstedt von 2B Digital und Lars Wulfers, Security Experte bei Currenta, stellte ChemLab Community Manager Guido Doublet das ChemLab kurz vor. Danach fiel auch schon der Startschuss für den eintägigen Workshop mit einem fliegenden “shrilling Huhn” und sorgte sofort für eine aufgelockerte Atmosphäre. Die Teilnehmer entwickelten im Anschluss gemeinsam, in kleinen Gruppen, themenbezogene Personas und Customer Journeys mit dem Ziel, das Projekt aus den Augen potenzieller Nutzer zu sehen.</p> <p><strong>Tell me more! </strong></p> <p>Von Angesicht zu Angesicht konnten sich die Bieter wenig später an fünf Stationen mit verschiedenen Units der CURRENTA austauschen und frühzeitig Probleme oder Herausforderungen bei der Projektumsetzung erörtern und diskutieren.</p> <p><strong>...und da man sich beim Speed-Dating schon so gut kennengelernt hatte, stand einem gemeinsamen Lunch nichts mehr im Wege...</strong></p> <p>Während sich das ChemLab zum Abschluss weiterer geladener Gäste der CURRENTA erfreuen konnte, bekamen die Anbieter die Möglichkeit den neu gewonnenen Input in ihre bestehenden Konzepte einzuarbeiten und im Anschluss zu präsentieren. Interessante Ansatzpunkte und unterschiedliche Herangehensweisen wurden vorgetragen und im Anschluss kritisch diskutiert. Der Einsatz modernster Digital-Technologie stand im Mittelpunkt und die Angebotspalette an Sicherheitslösungen reichte von Radarsensorik, über den Einsatz von Wärmebildkameras, bis hin zu neuesten Videoüberwachungssystemen - kombiniert mit mobilen Applikationen.</p> <p>Welcher Captain (Anbieter) in den Hafen der CURRENTA einfahren darf und ob er eine Andockerlaubnis bekommt steht noch aus - spannend war der gemeinsame Austausch allemal!</p>

Methodenworkshop LEGO® SERIOUS PLAY® (LSP)

Mit den Lego®-Steinen auf den Tischen, die Fabrik der Zukunft modellieren und somit spielerisch die bunten Steine mit den Belangen der Geschäftswelt verbinden.
<p><strong>Mit den Lego®-Steinen auf den Tischen, die Fabrik der Zukunft modellieren und somit spielerisch die bunten Steine mit den Belangen der Geschäftswelt verbinden. Klingt nach kreativen Austausch - den gab es auch, gepaart mit jeder Menge guter Laune.</strong></p> <p>Die <a href="https://www.innovationspartner-niederrhein.de/">Innovationspartner Niederrhein</a> zusammen mit der <a href="https://wfgrkn.de/de/wfg/">Wirtschaftsförderung Rhein-Kreis Neuss</a> organisierten am 10. September im ChemLab Dormagen einen Lego® Serious Play® Methodenworkshop und boten unterschiedlichen Unternehmen der Region die Möglichkeit daran teilzunehmen und sich kreativ einzubringen.</p> <p><strong>Innovation meets business performance</strong></p> <p>Schloss man die Augen, so hörte man das emsige Wühlen in den Lego®-Steinen, welches zu den schönsten Geräuschen der Welt zählen soll. Öffnete man sie wieder, so schaute man auf die bunten Kunstwerke der 16 Teilnehmer, die mit unterschiedlichen Herangehensweisen die verschiedenen Aspekte der Geschäftswelt aufgegriffen und visualisiert hatten. Anhand der begreifbaren Legomodelle konnten so die eigenen Gedanken und Ideen den anderen Teilnehmern anschaulich kommuniziert werden.</p> <p>Mithilfe der LSP-Methode bietet sich den Unternehmen eine neue Möglichkeit der Strategieentwicklung und Innovationsplanung, zudem wird die Kommunikation verbessert und das gemeinsame Verständnis der zu behandelten Themen gefördert. Das tolle daran ist, dass jeder einzelne mit einbezogen wird und seiner Kreativität freien Lauf lassen kann.&nbsp;</p>

Montag zum Lieblingstag machen

Digitale Lösungen für glücklicheres Teamwork
<p>„Hurra! Endlich wieder Montag! Endlich wieder zurück zur Arbeit!“ Das denken sicherlich die Wenigsten. Warum eigentlich, fragten sich Luisa Bunzel und ihre Mitstreiter und gingen dem Sinn und dem Unsinn von Zusammenarbeit nach.</p> <p>„Sind Sie eher der Querdenker? Oder der Entdecker? Der Umsetzer? Der Verkäufer? Oder der Coach?“, fragt Luisa Bunzel die rund 40 Zuhörer im Nachbarschaftsbüro Chempunkt. Ihr Publikum, das sind Digitalisierungs-Spezialisten und -Interessierte aus dem Chempark und der Umgebung: IT-Fachleute, Manager, Betriebsleiter, Unternehmer und Freiberufler, die den technologischen Fortschritt verfolgen, Problemstellungen aus ihrem beruflichen Alltag identifizieren und neugierig prüfen, welche digitale Lösung ihre Arbeit erleichtern und verbessern könnte. Viermal im Jahr trifft sich diese „Digital Community“ im Chempunkt in der Dormagener Innenstadt – die direkte Nachbarschaft zum Digitalisierungsprojekt ChemLab ist dabei kein Zufall.</p> <p>Die Lösung, die Bunzel präsentiert, dreht sich um „purpose driven teams“. Sie und ihre Mitgründer haben untersucht, was einem Menschen bei der Arbeit wichtig ist, was er gerne tut und was ihn antreibt. Diese Faktoren sind die nachhaltige Basis für eine stabile Verortung in der jeweiligen Organisation, individuelle Wertschätzung, gegenseitiges Verständnis und sinnbasierte Arbeitsgestaltung.</p> <p>Die App „Monday.Rocks“ macht diese Faktoren greifbar und nutzbar. Über einen psychologisch fundierten Fragebogen kann jedes Teammitglied seine eigene Werte- und Sinnstruktur ermitteln und so herausfinden, welche Rolle am besten zu ihr oder ihm passt – zum Beispiel eben Querdenker oder Verkäufer. Wer in Gruppen zusammenarbeitet, kann so entscheiden: Auf welchen Teampositionen erfährt jeder Einzelne den höchsten Sinn? Wie verändert sich die Positionierung bei Veränderungen im Team? Wen sollten wir für welche Herausforderungen am besten einbeziehen? Das Ergebnis sind produktivere Teams, in denen es reibungsloser läuft, vor allem aber Menschen, die sich noch mehr mit ihrem Job und ihrer Organisation identifizieren können. So kann dann sogar der Montag rocken.</p> <p>„Wir entschlüsseln den Sinn der Arbeit“, fasst „Monday.Rocks“-Entwicklerin Bunzel die Funktion ihrer App zusammen. „Denn Motivation brauchen wir nur da, wo der Sinn verloren gegangen ist.“</p>

„Meet and greet“ zum Thema Cyber-Security

In Zeiten der Digitalisierung ist das Thema IT-Security eine spannende und vielseitige Herausforderung.
<p>Nicht nur das System und die Daten zu schützen, auch Mitarbeiter zu schulen und für potenzielle Gefahren zu sensibilisieren, stehen im Fokus.</p> <p>Am 09. April 2019 fand zum zweiten Mal in diesem Jahr das CHEMPARK-Community Treffen im ChemLab statt. Mit dabei waren vier Startups, die verschiedene Problemlösungen zu diesem Thema präsentiert haben.</p> <p><strong>Faktor Mensch, die „Human-Firewall“</strong></p> <p>Das <strong>Kölner Startup SoSafe GmbH</strong>, die sich auf die „Human-Firewall“ konzentrieren und für eine Investition in den Mitarbeiter plädieren. Viele Hacker greifen keine Technik mehr an sondern Menschen, weil die Unternehmen bereits viel in die Sicherheit ihrer IT-Infrastruktur investiert haben aber fast nichts in die Cyber-Security-Ausbildung der Mitarbeiter. Und so gelangen die meisten erfolgreichen Cyberattacken über die E-Mail Accounts von Mitarbeitern in die Systeme der Unternehmen. Es gilt also die Mitarbeiter fit zu machen für die Abwehr von Angriffen via E-Mail, die psychologisch immer ausgefeilter und deswegen immer gefährlicher werden. SoSafe hat vorgestellt, wie dies schnell und kosteneffizient durchgeführt werden kann, indem SoSafe in unregelmäßigen Abständen harmlose Phishing E-Mails an Mitarbeiter verschickt, von denen immer noch viel zu viele durch die Firewalls der Unternehmen durchkommen und von denen ausreichend viele die Mitarbeitern täuschen und zu gefährlichen Handlungen motivieren. Geht ein Mitarbeiter in die Falle, wird er in einem geschützten virtuellen Raum (ohne Meldung an den Vorgesetzten) gegen die Masche trainiert, DSGVO-konform, betriebsratskonform, mitarbeiterfreundlich und ohne große Zeitaufwände.</p> <p><strong>Fingerabdruck eines Raumes</strong></p> <p>Das <strong>Bochumer Startup PHYSEC GmbH</strong> hat sich die Integrität und Sicherheit von Räumen auf die Fahne geschrieben. Mit ihrer weltweit einzigartigen Technologie sind sie in der Lage, Veränderungen in Räumen bis zu 500x pro Sekunde zu überprüfen und zu melden. Dies geht in kleinen Kästen, Serverräumen und Hochsicherheit Trakten, aber auch auf Außengeländen ohne Wände und Decken. Über die Ausbreitung von elektromagnetischen Wellen wird ein einzigartiger Fingerabdruck des Raums zu einem bestimmten Zeitpunkt angelegt. Verändert sich dieser Fingerabdruck, wird sofort Alarm geschlagen. So kann beispielsweise in einem Museum mit wertvollen Kunstgegenständen ein Fingerabdruck des Raumes nach Verlassen der Besucher angefertigt werden und die kleinste Verletzung der Integrität des Raumes (beispielsweise durch ein eingeschlagenes Fenster) würde sofort diese Integrität verletzen und den Alarm auslösen. Nach diesem Prinzip können fast alle Bereiche überwacht werden ohne die Chance einer Manipulation.</p> <p><strong>Software eats the world</strong></p> <p>Alle großen Unternehmen heute entwickeln Software und unterhalten große und international verteilte Softwareentwicklungsteams. Alle diese Teams arbeiten in der Cloud, besser gesagt in vielen unterschiedlichen Cloud Systemen, denn jede Cloud hat einen speziellen Nutzen für besondere Anwendungen. Die Unternehmensleitung verliert schnell den Überblick über die vielen von den Entwicklern eingesetzten Cloudsysteme und es entsteht eine Schatten-IT, die gleichbedeutend ist mit Kontrollverlust in Bezug auf Sicherheit und Kosten. Die <strong>Firma meshcloud aus Frankfurt am Main</strong> löst diese Probleme und gibt den Softwareentwickler mehr Komfort und der Unternehmensleitung die Kontrolle zurück. Das System von meshcloud schaltet sich zwischen Unternehmen und den vielen Cloud Diensten und agiert dabei wie ein zentraler Gatekeeper. Dadurch werden die Prozesse der Softwareentwicklung effizienter, kostengünstiger und sicherer.</p> <p><strong>Last but not least…</strong></p> <p>Bei fast allen digitalen Services entfällt die Identifizierung eines Menschen durch einen anderen Menschen. Deswegen müssen wir immer sicherstellen, dass wir es auch wirklich mit der Person zu tun haben, mit der zu interagieren wir glauben. Die Authentifizierung einer Person bei Betreten eines Geländes oder eines Raumes und bei der Inanspruchnahme von Dienstleistungen (Bezahlung von Waren, Zugang zu Servern uvam.) Das <strong>Gelsenkirchener Startup XignSys</strong> hat eine Technologie entwickelt, die alle biometrischen Identifikationsmethoden des Smartphones für sich zu Nutze macht und darüber sicherstellt, dass die Authentifizierung des Gegenübers immer sicher, schnell und komfortabel durchgeführt werden kann.</p> <p>Spannende Einblicke, informativer Austausch, interessante Startups und Networking erwartet die CHEMPARK-Community dann auch beim <strong>3. Treffen am 05.11.2019 </strong>zum Thema „Training und Ausbildung mit VR/AR“ im ChemLab. Bis dahin!</p>

Zukunft gestalten mit Design Thinking

Der weltweite Chemiemarkt ist bis 2030 ein dynamischer Wachstumsmarkt. Er bietet Chancen für die deutsche chemisch-pharmazeutische Industrie, an die Erfolge der Vergangenheit anschließen zu können.
<p>Mit dieser Ausgangslage konnten Vertreter des Chempark-Betreibers Currenta, Dormagener Startups sowie der Wirtschaftsförderungen von Stadt Dormagen und Rhein-Kreis Neuss Ideen zu drei konkreten Zukunftsszenarien in den Bereichen „Intensiver Wettbewerb“, „Nachhaltigkeit/Ökologie“ und „Fachkräftemangel“ entwickeln.</p> <p>Geleitet wurde der Workshop von der GENERATIONDESIGN GmbH aus Wuppertal. Mit den Leitfragen, wie man Zukunft gestaltet und was nachhaltigen Erfolg sichert, wurden tolle Produkt- und Dienstleistungsideen entwickelt. Dabei spielten die Themen „grüne Chemie“ und „optimale Kundenzentrierung“ genauso eine Rolle, wie „Service-Innovationen“ und „technischer Fortschritt“. Und wer weiß, vielleicht entsteht ja wirklich ein SchülerLab in Dormagen, das die Schüler/-innen mit Partnern aus der Wirtschaft selbst gestalten und wo sie fortan auf höchstem technischen Niveau ihre Ideen entwickeln können.</p>

Onboarding: Digitalisierungsprojekt ChemLab mit gelungenem Auftakt

Unter dem Titel „Onboarding ChemLab – Ticket zur digitalen Transformation“ fand die jetzt erste Großveranstaltung des ChemLab statt. Dr. Axel Göhrt, Geschäftsführer der Ineos Manufacturing Deutschland GmbH, begrüßte rund 130 Teilnehmer aus chemischer Industrie, IT-Mittelstand, Start-ups und Hochschulen ebenso wie Landrat Hans-Jürgen Petrauschke und Bürgermeister Erik Lierenfeld.
<p>„Ich freue mich darüber, dass hier so viele Akteure zusammengekommen sind, um sich über das ChemLab-Projekt zu informieren. Das zeigt, dass die Chemie-Industrie offen für die digitale Transformation und die Kooperation mit Start-ups ist“, so Petrauschke. Lierenfeld lobte insbesondere die Atmosphäre: „Es ist beeindruckend zu sehen, wie schnell Start-up-Szene und Chemie-Industrie miteinander ins Gespräch kommen und Ideen entwickeln – genau das ist unser Ziel mit dem ChemLab.“</p> <p>Moderiert von Vertretern des Digital Innovation Hub Düsseldorf/Rheinland, verfolgten die Gäste spannende Vorträge des prominent besetzten Podiums. Wie die fortschreitende Digitalisierung zur Chance werden und Innovationen hervorbringen kann, stand dabei im Fokus der unterschiedlichen Ansätze, die im Ineos-One-Verwaltungsgebäude vorgetragen wurden.</p> <p>Dabei standen drei verschiedene Innovationsstrategien im Blickpunkt: Digitalisierung nach der Methode „Learning by doing“ in allen Unternehmensbereichen (Dr. Günter Hilken, Geschäftsführer Currenta), Ausgründung eines eigenen Start-ups (Sebastian Brenner, Geschäftsführer des Lanxess-Spin-Offs CheMondis) oder Kooperation mit Start-ups (Guido Doublet, ChemLab-Community Manager).</p> <p>„Currenta ist in Sachen Digitalisierung noch ein junger Entdecker – aber ein überaus neugieriger und ambitionierter. Wir schauen in unsere zahlreichen Leistungsfelder und stellen fest: Am Anfang steht das Sammeln, das Sichtbarmachen von Daten. Am Ende steht ein aus ihnen generierter konkreter Nutzen. Und dazwischen liegt ganz viel Experiment“, so Hilken. Die spannende Aufgabe als Chempark-Manager sei dabei: den bestehenden Produktionsverbund zu einem digitalen Datenverbund zu erweitern, dafür eine moderne und sichere Infrastruktur bereitzustellen und darüber die Kunden auch in digitalen Transformationsprozessen als Dienstleister zu begleiten.</p> <p>Abgerundet wurde die Veranstaltung mit einem Best-Practice-Beispiel der Tectrion GmbH, die mit dem Gewinner des Gründerpreises 2017 kooperiert: der IOX GmbH aus Düsseldorf. Anschließend wurden bei intensiven Gesprächen und guter Aussicht auf den Rhein wertvolle Kontakte zwischen Start-ups, Chemie-Unternehmen, IT-Mittelstand und Investoren geknüpft.</p> <p><em>Das ChemLab ist ein Projekt im Rahmen des Förderaufrufs „DWNRW-Networks“ – einer Initiative des Ministeriums für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen unter Einsatz von Mitteln aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung und EFRE.NRW.</em></p>

Chemie und Digitalisierung: ChemLab eröffnet neue Chancen in der Industrie

Das Digitalisierungsprojekt ChemLab ist erfolgreich unterwegs. Das zeigten Vertreter des Rhein-Kreises Neuss, der Stadt Dormagen und des Chemparks jetzt beim „Digital Demo Day“ auf dem Areal-Böhler-Messegelände in Meerbusch.
<p>Das ChemLab soll digitale Prozesse und Innovationen fördern, neue Geschäftsmodelle in der Chemie entwickeln und junge Unternehmen unterstützen. Zwei Jahre lang läuft das Projekt.</p> <p>Digital Community Manager Guido Doublet freute sich über die vielen Besuche von Betrieben, die sich über das ChemLab informierten. „Dabei habe ich spannende digitale Start-ups kennengelernt, die vielversprechende Fähigkeiten für das Projekt und die Chemie-Industrie mitbringen“, so Doublet. Interessante Themen waren vor allem Virtual Reality, Sensorik und Cyber Security.</p> <p>Die Start-ups werden jetzt genauer gesichtet, um danach deren Potenzial für das ChemLab abzuschätzen. Doublet vereinbarte bereits einige Folgetermine. Die interessantesten Start-ups werden mit den Chemie-Unternehmen je nach Bedarf zusammengebracht und bei der Entwicklung gemeinsamer Problemlösungen unterstützt.</p> <p>Highlight am Stand des ChemLabs war eine „Fotobox“ mit Start-up-Steckbrief, die über 50 Jung-Unternehmen anlockte, jedem Besucher ein Andenken an den „Digital Demo Day“ sicherte und jedes Start-up mit seinen Fähigkeiten für die Chemie darstellte. Über die große Resonanz freuten sich auch Harald Vieten, IT-Dezernent des Rhein-Kreises Neuss, Robert Abts und Madita Beeckmann von der Kreiswirtschaftsförderung sowie Michael Bison und André Heryschek von der Stadtmarketing- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft Dormagen.</p> <p>Am 11. März findet bei der Ineos Köln GmbH die erste große Veranstaltung des Projekts unter dem Titel „Onboarding ChemLab – Ticket zur digitalen Transformation“ statt. Dort stellt sich das ChemLab vor, und es werden die möglichen Wege für Unternehmen aufgezeigt, um die digitale Transformation für sich anzugehen. Anmeldungen zur kostenlosen Teilnahme unter&nbsp;<a href="http://www.chemlab-nrw.de/onboarding">www.chemlab-nrw.de/onboarding</a>.</p> <p>Das ChemLab ist ein Gemeinschaftsprojekt von Rhein-Kreis Neuss, Stadt Dormagen und Chempark-Betreiber Currenta zur Etablierung eines Start-up-Ökosystems für die Chemie-Wirtschaft im Rhein-Kreis Neuss und wird durch das Land Nordrhein-Westfalen gefördert.</p>

Digital Demo Day 2019

Startup-Ausstellung, Vorträge, Workshops und Vernetzung – der 3. Digital Demo Day präsentierte den Besuchern neue Digitalinnovationen zum Anfassen & Ausprobieren, ein vielfältiges Vortragsprogramm (u.a. mit Ranga Yogeshwar zu Künstlicher Intelligenz) und spannende Einblicke in digitale Trends und neueste Technologien. Für Experten wie Laien bot sich die Möglichkeit hautnah zu erfahren, was hinter Trendbegriffen wie Virtual Reality, Augmented Reality, Robotik, Internet der Dinge und Cyber Security steckt.

Schneller, einfacher, digital

Digitale Community im CHEMPARK macht Industrie 4.0 konkret
<p>Der Tankcontainer kommt an, die Frachtpapiere werden gecheckt, die Entnahmearmatur angesetzt, Ventile bedient – viele Handgriffe müssen sitzen und dokumentiert werden, wenn ein chemisches Produkt sicher von A nach B übergeben wird. Dazu gibt es Prüf- und Checklisten. Aber müsste es nicht einfacher gehen als mit dem Klemmbrett? Klar, meint Logistiker Dirk Emmerich und hat die App „Moby Check“ entwickelt.</p> <h3>Alles auf dem Handy</h3> <p>Im Nachbarschaftsbüro Chempunkt spielt der App-Entwickler den Vorgang durch. Der Container hat nur Spielzeuggröße, aber was Emmerich auf seinem Handy macht, verfolgt die „digitale Community“ live auf dem großen Bildschirm. Der Strichcode des Containers wird gescannt. Check! Die Temperatur wird per Spracheingabe notiert und direkt mit Uhrzeit und Datum im System dokumentiert. Check! Alle Leitungen sind angeschlossen. Das sieht – dank Handyfoto – auch Kollege Reinhold Debald in der Messwarte und bestätigt im Vier-Augen-Prinzip. Check! Wäre der Spielzeugcontainer 24 Kubikmeter groß, würde Emmerich die Wartezeit bis zur vollständigen Entleerung noch mit einer Schulung verbringen – natürlich auf seinem Handy.</p> <h3>Pioniererfahrung</h3> <p>Die Idee für „Moby Check“ – kurz für „mobile Checklisten“ – kam dem Vater der App in seinem Logistik-Alltag. Weil er keine passende Lösung am Markt fand, entwickelte Emmerich – unterstützt von IT-Spezialisten – sie einfach selbst und gründete dafür sogar eine eigene Firma. Für diesen Pioniererfahrungsaustausch ist er in die „digitale Community“ des CHEMPARK gekommen. Sie ist Teil des ChemLab – des Digitalisierungsprojekts von CHEMPARK, Stadt Dormagen und Rhein-Kreis Neuss zur Vernetzung der chemischen Industrie und der IT-Szene in der Region.</p>

ChemLab Award auf der startupcon 2018 geht an die b.fab GmbH

Am 18. September 2018 wurden auf der startupcon, Deutschlands größter Gründermesse in der Kölner LANXESS arena, die Preise für die innovativsten Chemie-Startups vergeben, darunter auch der Sonderpreis des ChemLab aus Dormagen.
<p>Der ChemLab Sonderpreis 2018 ging im Rahmen einer feierlichen Zeremonie auf der Hauptbühne der startupcon an die b.fab GmbH aus Dortmund. „Ich bin sicher, dass sich Unternehmen aus dem Chemparks für die b.fab-Innovationen begeistern lassen und wir die Vernetzung dieses jungen Startups mit der Industrie schnell beginnen können“, freut sich der ChemLab Community Manager Guido Doublet.</p> <p>Das ChemLab stellt Startups in Dormagen einen Coworking Space, in dem sich Chem-Startups und die regionale Chemieindustrie räumlich und inhaltlich treffen und zu Kooperationsprojekten verbinden. Neben zwei Plätzen über maximal sechs Monate im neuen Coworking Space gewinnt die b.fab eine direkte Vernetzung in den Chempark an den Standorten Dormagen, Leverkusen und Krefeld. Diese übernimmt Dr. Ulrich Bornewasser (Currenta), der als Chempark-Lotse die Unternehmen aus dem Chempark in das Projekt einbindet. “Die Innovation von b.fab unterstützt die strategischen Unternehmensziele der CO2-freien Chemieproduktion unserer Chempark-Unternehmen und ist deswegen unser Gewinner in diesem Jahr”, erklärt Dr. Ulrich Bornewasser.</p> <p>Dies ist das erklärte Ziel des ChemLab: ein Startup-Ökosystem für die Chemie aufzubauen und eine Synergie zwischen Unternehmen, der digitalen Welt und Hochschulen entstehen zu lassen. „Ein Co-Working Space spezialisiert auf die Chemiebranche ist bis jetzt einmalig“, erklärt André Heryschek von der SWD Dormagen. „In den zwei Jahren Projektlaufzeit soll das ChemLab Strahlkraft in die gesamte Region erzeugen und viele innovative Geschäftsmodelle generieren.“</p> <p>Das ChemLab ist ein Gemeinschaftsprojekt von Rhein-Kreis Neuss, der Stadt Dormagen und dem Chempark-Betreiber Currenta. Zu den ChemLab Unterstützern&nbsp; gehören unter anderem die Hochschulen Düsseldorf und Niederrhein, der Verband der Chemischen Industrie, die Wirtschaftsförderungen aus Düsseldorf und Krefeld, die Digital Innovation Hubs aus Köln und Düsseldorf/Rheinland sowie einige Unternehmen der chemischen Industrie und IT-Unternehmen.</p>

Smart Industrial City ist ein Gemeinschaftsprojekt von Stadtmarketing- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft Dormagen und Currenta, Betreiber der Chemparks Leverkusen, Dormagen und Krefeld.

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