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Hier hängt eine Sensorbox im Rampenlicht!

Sie ist kaum größer als ein Schuhkarton und fällt an der Straßenlaterne in 3m Höhe kaum auf. Dennoch hat sie eine große Bedeutung für die Entwicklung…

Sie ist kaum größer als ein Schuhkarton und fällt an der Straßenlaterne in 3m Höhe kaum auf. Dennoch hat sie eine große Bedeutung für die Entwicklung Dormagens: Über die Sensorbox werden Umwelt- und Verkehrsdaten erhoben. Künftig soll ein Messnetz aus 100 Sensorboxen im gesamten Dormagener Stadtgebiet errichtet werden.  Ein paar ausgewählte Straßenlaternen werden mit dem gelb-blauen Sticker markiert, um auf die Boxen aufmerksam zu machen. Über den QR-Code erhalten interessierte Bürgerinnen und Bürger weitergehende Informationen.
<p><strong>Welche Daten werden erhoben?</strong></p> <p>Die Sensorboxen sammeln verschiedene Umweltdaten wie Temperatur, Luftfeuchtigkeit, CO2-Werte, Feinstaub und Lautstärke. Außerdem zählen sie, wie viele Menschen zu Fuß unterwegs sind und wie viele Fahrräder, Autos und Lastwagen durch die Stadt fahren. Dabei werden&nbsp;keine personenbezogenen&nbsp;Daten erhoben. Die Daten werden über ein spezielles Netzwerk, das sogenannte LoRaWAN,&nbsp;an die urbane Datenplattform der Stadt Dormagen gesendet und dort visualisiert.</p> <p><strong>Wozu werden die Daten benötigt?</strong></p> <p>Wie viele Städte weltweit muss auch Dormagen auf sich verändernde Umweltbedingungen, die durch den Klimawandel hervorgerufen werden, reagieren. Zugleich stellen der Strukturwandel und demografische Veränderungen eine Herausforderung für die Stadtplanung dar. Vor diesem Hintergrund&nbsp;bedarf es einer breiten Datenbasis, auf Grundlage derer&nbsp;stadtplanerische und verkehrstechnische Maßnahmen gezielter geplant und evaluiert werden&nbsp;können. Verkehrs- und Umweltdaten geben u.a.&nbsp;Aufschluss über Orte, die erhöhte Temperaturen, schlechte Luftqualität oder ein starkes Verkehrsaufkommen&nbsp;aufweisen.&nbsp;Die Einsatzbereiche&nbsp;der Sensorik&nbsp;orientieren sich dabei an städtischen Konzepten, wie dem Innenstadtentwicklungskonzept (ISEK), dem Mobilitätskonzept und der Klimaanpassungsstrategie.</p> <p><strong>Projekt CityPlanner</strong></p> <p>Die Sensorboxen sind Teil des Förderprojekts CityPlanner der Smart Industrial City, die zur Stadtmarketing- und Wirtschaftsförderung Dormagen gehört. Gemeinsam mit den Projektpartnern 4traffic, dataMatters und dem Lehrstuhl für Städtebau der RWTH Aachen wird daran gearbeitet, durch den&nbsp;effizienten Einsatz der Sensoren Planungsprozesse in Dormagen zu unterstützen.&nbsp;</p>

Report über die polisMOBILITY 2024.

Wir haben uns sehr über das große Interesse an unseren Präsentationen gefreut. Auf der CityStage boten unsere Kollegin Miriam Mathein und unser…

<p>Wir haben uns sehr über das große Interesse an unseren Präsentationen gefreut. Auf der CityStage boten unsere Kollegin Miriam Mathein und unser Konsortialpartner Caner Telli von der RWTH Aachen University spannende Einblicke in die Nutzung von Sensordaten zur Analyse städtischer Dynamiken und Verkehrsströme sowie deren Bedeutung für die Stadtentwicklung .</p> <p><br /> Auch unser Vortrag am Stand des Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) fand großen Anklang, wo wir die Fortschritte und Ziele des CityPlanner-Projekts detailliert darstellten.<br /> <br /> Hier die wichtigsten Punkte aus unseren Vorträgen:<br /> Wir verfolgen den Ansatz, mit urbanen, anonymen Daten den aktuellen Verkehr und Besucherfrequenzen zu erfassen. Dabei gibt es jedoch eine Herausforderung: Aus den quantitativen Daten können noch keine Aussagen darüber getroffen werden, welche Ursachen den Daten zugrunde liegen.<br /> Viele Vortragende auf der polisMOBILITY bestätigten uns darin, dass hinter anonymisierten Verkehrsdaten Menschen unterschiedlichen Alters, Geschlechts und Herkunft stehen, deren Bedürfnisse durch die Zahlen nicht abgebildet werden können.<br /> -&gt;Lösung: Um eine bedarfsgerechte, inklusive Planung fördern zu können, müssen wir Sensordaten mit weiteren qualitativen Daten, wie aus Umfragen, verbinden.<br /> <br /> Unser Projekt CityPlanner:<br /> Einige Städte befassen sich bereits mit der Erhebung von Umwelt- und Verkehrsdaten. Dabei stehen alle Städte vor der gleichen Herausforderung und stellen sich die folgende Frage: Wie können aus den Daten bedarfsgerechte Maßnahmen abgeleitet werden und wie können städtische Planungen durch die Daten bereichert werden?<br /> -&gt; Hier suchen wir über das Cityplanner Projekt nach Lösungen.<br /> <br /> Wir bedanken uns herzlich bei allen Teilnehmern und Unterstützern.</p>

Angebot findet Innenstadt: Online-Plattform „CityFlächen“ verwandelt Leerstände in Potenziale

Ab sofort bietet die Stadtmarketing- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft Dormagen (SWD) eine kostenfreie Online-Plattform für Gesuche und Angebote…

Ab sofort bietet die Stadtmarketing- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft Dormagen (SWD) eine kostenfreie Online-Plattform für Gesuche und Angebote von Innenstadt-Gewerbeflächen an.
<p>Ab sofort bietet die Stadtmarketing- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft Dormagen (SWD) eine kostenfreie Online-Plattform für Gesuche und Angebote von Innenstadt-Gewerbeflächen an. Passend zum Zentrenbezug gewählt ist der Name „CityFlächen“. Entwickelt wurde die Lösung vom Smart Industrial City - Team der SWD. Besonders erfreulich ist das fachliche Feedback der Wirtschaftsförderung der Stadt Grevenbroich und der Immobilienmakler aus beiden Städten, die die Lösungsentwicklung begleitet haben. In Grevenbroich kommt „CityFlächen“ aktuell ebenfalls zum Einsatz. „Das Feedback der Grevenbroicher Kollegen und der Experten aus der Immobilienbranche hat uns enorm geholfen, die Plattform bedarfsorientiert und nutzerfreundlich aufzusetzen“, betont André Heryschek, Leiter Strukturwandel und Smart City bei der SWD.</p> <p><strong>Systematische Erfassung nicht nur ungenutzter Flächen</strong></p> <p>In „CityFlächen“ werden alle Ladenlokale in der Dormagener Innenstadt strukturiert mit ihren Kerndaten erfasst und der aktuelle Stand der Nutzung und Vermietung SWD-intern dokumentiert. Online sichtbar sind jene Flächen, die seitens der Besitzer zur Neubelegung vorgesehen und auch vom Zustand her vermietbar sind. Anbieter und potenzielle Mieter können ihre Gesuche bzw. Angebote über eine einfache Eingabemaske selbst einstellen. Nach einer Freigabe durch die SWD sind die Einträge dann öffentlich zu sehen und erreichen im besten Fall den passenden Interessenten. Angereichert wird „CityFlächen“ mit statistischen Daten und Standortinformationen wie Kaufkraftkennziffer, Mietspiegel und Bevölkerungsstruktur von Dormagen, die automatisiert und damit aktuell über Schnittstellen in die SWD-Webseite eingebunden werden.</p> <p><strong>Basis-Tool wird in Dormagen weiterentwickelt</strong></p> <p>Als technische Basis dient das vom Bund im Förderprojekt “Stadtlabore für Deutschland: Leerstand und Ansiedlung” zur Verfügung gestellte Open Source-Tool „LeAn“ - Kürzel für Leerstands- und Ansiedlungsmanagement. Es wurde vom Smart Industrial City - Team der SWD Cloud-basiert in Betrieb genommen und weiterentwickelt. „Cityflächen” kann nun auch von weiteren Kommunen im Sinne eines Bezahlservices bei der SWD eingekauft werden. „Über die neue Lösung ermöglichen wir einen reibungslosen Informationsaustausch zwischen Objekt-Eigentümern und –Maklern auf der einen sowie Einzelhändlern, Gastronomen und Konzeptanbietenden auf der anderen Seite. Weil der Prozess automatisiert ist, reduziert sich der Zeitaufwand für Flächensuchende und Anbieter erheblich“, erläutert SWD-Geschäftsführer Michael Bison die Vorteile der Online-Lösung.</p> <p><strong>Weiterer Baustein des aktiven Zentrenmanagements</strong></p> <p>„CityFlächen“ ist ein weiterer Baustein im aktiven Leerstands- und Zentrenmanagement der Stadt. Mit dem vom Land geförderten Sofortprogramm Innenstadt konnte die SWD in jüngster Vergangenheit bereits ein halbes Dutzend freier Flächen entlang der Kölner Straße im intensiven Austausch mit den Eigentürmern neu beleben. Ebenfalls mit Landesgeldern wurde die CIMA als Dienstleister für Stadtentwicklung mit ins Boot geholt, um die Flächenbedarfe und Expansionswünsche von Filialisten im Einzelhandel zu eruieren. Die von der CIMA erarbeitete Liste wurde in „CityFlächen“ eingespielt, um in Zukunft leerfallende Ladenlokale mit den Anforderungen der Filialisten automatisiert abzugleichen. „Was früher einen großen Aufwand bei der Recherche, Akquise und bei weitergehenden Abstimmungsgesprächen verursacht hat, ist nun mit einem Klick erledigt”, fasst Christoph Reitenberger, SWD-Produktmanager für die Urbane Datenplattform, die bei der Lösung zum Einsatz kommt, stolz zusammen.</p> <p>„CityFlächen“ ist ein kostenfreies Angebot und über die Website der SWD unter <a href="http://www.swd-dormagen.de/">www.swd-dormagen.de</a> erreichbar. Ansprechpartnerin bei der SWD ist Wirtschaftsförderin Lidia Wygasch-Bierling, erreichbar per Mail an <a href="mailto:lidia.wygasch-bierling@swd-dormagen.de">lidia.wygasch-bierling@swd-dormagen.de</a> oder telefonisch unter 02133/257-8011.</p>

Unser Besuch auf der Transport Research Arena (TRA) in Dublin

Unser Besuch auf der Transport Research Arena (TRA) in Dublin war mehr als lohnenswert und hat uns mit wertvollem Input für unsere zukünftigen…

<p>Unser Besuch auf der Transport Research Arena (TRA) in Dublin war mehr als lohnenswert und hat uns mit wertvollem Input für unsere zukünftigen Projekte zurück nach Dormagen gebracht !<br /> <br /> Jessi, Miriam und Christoph haben an der TRA teilgenommen und sind mit frischen Ideen und Erkenntnissen zurückgekehrt. Die alle zwei Jahre stattfindende Veranstaltung versammelt internationale Mobilitätsforscher und dieses Jahr stand sie ganz im Zeichen der "Transportübergänge: Förderung nachhaltiger und inklusiver Mobilität".<br /> <br /> Wir freuten uns sehr, dass wir einen Gemeinschaftsstand zusammen mit dem Bundesministerium für Digitales und Verkehr und dem dazugehörigen mFUND auf der Transport Research Arena hatten. Dort wurden zwei unserer Projekte präsentiert: CityPlanner und EasyDiGitwin.<br /> <br /> Die TRA bot uns die perfekte Plattform, um uns im Rahmen unseres CityPlanner Projekts mit Forschern, Politikern und Industrievertretern auszutauschen.</p> <p><br /> Wir haben die Gelegenheit genutzt, um uns über aktuelle Mobilitätstrends in Europa zu informieren und von erfolgreichen Industrieprojekten zu lernen. Dabei konnten wir auch feststellen, welche bewährten Praktiken im Bereich der Verkehrspolitik und -implementierung bereits existieren und haben uns eingehend damit beschäftigt.</p>

Projekte

EasyDigiTwin - Mobile Mapping

Entwicklung eines KI-basierten Mobile Mapping-Verfahrens zur niederschwelligen Erstellung eines urbanen Digitalen Zwillings

Entwicklung eines KI-basierten Mobile Mapping-Verfahrens zur niederschwelligen Erstellung eines urbanen Digitalen Zwillings
<p>Der Einsatz eines urbanen <strong>Digitalen Zwillings,&nbsp;</strong>ein umfassendes virtuelles Abbild einer Stadt,&nbsp;kann kommunale Aufgaben&nbsp;wie im Bereich der Infrastrukturverwaltung&nbsp;erheblich vereinfachen. Die Erstellung eines digitalen Zwillings durch <strong>Mobile Mapping</strong> erfordert bisher jedoch teure Ausrüstung und spezialisiertes Fachpersonal.</p> <p>Gemeinsam mit der <strong>Westfälischen Hochschule</strong> entwickeln wir ein benutzerfreundliches und kostengünstiges Mobile Mapping-Verfahren namens <strong>EasyDigiTwin</strong>, um urbane&nbsp;Digitale Zwillinge zu erstellen. Dieses Verfahren soll Städte und Verwaltungen in die Lage versetzen, ihre eigenen digitalen Zwillinge zu erstellen und den breiten Zugang zu dieser Technologie und ihren Vorteilen&nbsp;ermöglichen.</p> <p><strong>Ziele des Projekts:</strong></p> <p>Mit EasyDigiTwin wird ein kostengünstiger Ansatz für Mobile Mapping erprobt, indem ausschließlich Kameras und GPS-Empfänger verwendet werden. Um anschließend dreidimensionale Informationen aus den Bilddaten zu extrahieren, kommt eine hochmoderne Methode der künstlichen Intelligenz namens <strong>Neural Radiance Fields - NeRF</strong>&nbsp;zum Einsatz. Diese soll weiter dazu beitragen, die Kosten zu senken und gleichzeitig eine erstklassige Qualität zu erzielen.<br /> <br /> <strong>Projektlaufzeit und Budget:</strong></p> <p><strong>EasyDigiTwin </strong>wird im Rahmen der Innovationsinitiative <strong>mFUND </strong>durch das <strong>BMDV </strong>mit rund 200.000€ bis August 2024 gefördert. Das BMDV fördert mit mFUND&nbsp;seit 2016 datenbasierte Forschungs- und Entwicklungsprojekte für die digitale und vernetzte Mobilität der Zukunft.</p> <hr /> <p class="text-center">&nbsp;</p> <p class="text-center"><strong>&shy;&shy;Projektfortschritt:&nbsp;</strong><br /> <br /> <strong>Meilenstein erreicht: Fertigstellung des Gestell-Prototyps und Verschraubung auf Testfahrzeug | 30.08.2023</strong></p> <p>In den vergangenen Monaten haben wir hart daran gearbeitet, den Grundstein für dieses innovative Vorhaben zu legen: Die Fertigstellung des Fahrzeuggestells sowie die erfolgreiche Montage desselben auf einem Testfahrzeug.</p> <p>Das Gestell verheiratet Kameras und GPS-Empfänger und verzichtet auf weitere Erfassungsinstrumente, wie sie heute bei den meisten Erfassungsfahrzeugen zum Einsatz kommen (z.B. LIDAR oder Radar-Systeme). Dies reduziert die Kosten für den Prototypen erheblich und kann in Serie gedacht eine sehr günstige Erfassung des Straßenraums ermöglichen. Wir sind sehr gespannt auf die ersten Testaufnahmen, die in den nächsten Wochen und Monaten anstehen.</p>

Digitales Zentrenmanagement powered by LeAn®

Mit dem digitalen Zentrenmanagement lassen sich Innenstädte proaktiv, nachhaltig und resilient gestalten.

Mit dem digitalen Zentrenmanagement lassen sich Innenstädte proaktiv, nachhaltig und resilient gestalten.
<p class="text-center"><strong>Erweiterung des UDP-Anwendungsportfolios um ein Digitales Zentrenmanagement&nbsp;<em>powered by LeAn®</em>:</strong></p> <p class="text-justify">Unser <strong>Digitales Zentrenmanagement</strong> stellt auf <strong>einer Plattform</strong> alle relevanten Informationen für Objektsuchende und -Anbieter zur Verfügung. Wir erhöhen somit die Reichweite und Effizienz von Ansiedlungen und können diese nachhaltig gestalten. Das proaktive Zentrenmanagement&nbsp;<strong><em> </em></strong>soll die Attraktivität der Innenstadt erhalten und stärken sowie die Vermittlung der passenden Flächen sowohl für die Anbieter als auch Nachfrager vereinfachen und effizienter machen. Dies erhöht die Resilienz und steigert das Konsumverhalten in der Innenstadt. Damit wird das Zentrenmanagement zu einem<strong> wichtigen Instrument der Wirtschaftsförderung</strong> und der<strong> integrierten Stadtentwicklung</strong>. In der Innenstadt soll so ein attraktiver Angebotsmix entstehen, sodass durch gezielte Ansiedlungen das <strong>gesamte Ökosystem Innenstadt gestärkt </strong>wird.</p> <p class="text-justify">Unser Anwendungsportfolio wurde daher um ein digitales Zentrenmanagement auf Basis der Open Source Lösung LeAn® erweitert.&nbsp;Unser Digitales Zentrenmanagement erweitert LeAn® um eine Innenstadtvermarktung, die alle relevanten Informationen und Daten zum Standort in einer dynamischen Plattform vereint und die Reichweite der Potenzialflächen erhöht.</p> <p class="text-justify">Das <strong>Digitale Zentrenmanagement <em>powered by LeAn®</em></strong> umfasst folgende Schwerpunkte:</p> <ul> <li class="text-justify"><strong>Standortinformationen</strong> und <strong>Daten</strong> auf einen Blick</li> <li class="text-justify"><strong>Effizientes</strong> <strong>Matching </strong>von Konzepten und Potenzialflächen</li> <li class="text-justify"><strong>Vernetzung </strong>sämtlicher Akteure</li> <li class="text-justify"><strong>Reichweitenerhöhung </strong>durch Suchmaschinenoptimierung&nbsp;</li> <li class="text-justify"><strong>Datenanalysen </strong>als Planungs- und Entscheidungsgrundlage</li> <li class="text-justify"><strong>Ein individualisierbares und attraktives Dashboard </strong></li> </ul> <p class="text-justify">&nbsp;</p> <hr /> <p class="text-justify">&nbsp;</p> <p class="text-center"><strong>Implementierung Digitales Zentrenmanagement&nbsp;<em>powered by LeAn®</em> für Ihre Kommune: </strong></p> <p class="text-justify">&nbsp;</p> <p class="text-justify">Die SIC bietet die Implementierung des Digitalen Zentrenmanagements powered by LeAn® auch weiteren Kommunen als (Full)Service an. Die Leistung kann für Sie individuell gestaltet werden. Sie können insbesondere aus diesen Bausteinen wählen:</p> <p class="text-justify"><strong>I. Bedarfs- und Machbarkeitsanalyse zur Erstellung Ihres Lösungsdesigns:</strong><br /> Gemeinsam ermitteln wir Ihre fachlichen Anforderungen und technischen Voraussetzungen für Ihre passgenaue Lösung. Dies beinhaltet z.B. die Erhebung Ihres individuellen Bedarfs und Ihrer Ziele sowie die Abstimmung zu Betrieb und Hosting (lokal oder in der Cloud) Ihres Digitalen Zentrenmanagements. Ihr Lösungsdesign beinhaltet sowohl den Entwurf der Anpassungen an Ihre Kommune, insbesondere die Integration spezifischer Informationen sowie relevanter Daten und Kennzahlen.</p> <p class="text-justify"><strong>II. Umsetzung Ihres Lösungsdesigns - Implementierung</strong>:</p> <p class="text-justify">Das mit Ihnen entwickelte Lösungsdesign wird in eine dynamische Webseite überführt. Die Umsetzung erfolgt zur Nutzung erweiterter und optimierter Funktionen in einer neuen Webseite für das Zentrenmanagement, oder kann als Baustein in Ihre bestehende Webseite integriert werden. Die Zentrenmanagement-Webseite beinhaltet die Integration von abgestimmten Inhalten je Mandant sowie die Abbildung der relevanten, zugehörigen Daten und Kennzahlen in bedarfsgerechter Form.</p> <p class="text-justify"><strong>III. Integration Ihrer Daten und Umsetzung weiterer individueller Datenbedarfe:</strong><br /> Die mit Ihnen in I und II definierten relevanten Daten werden dynamisch und bedarfsgerecht in das Zentrenmanagement integriert. Sie möchten gerne interne Daten Ihrer Kommune oder weitere externe Datenquellen (z.B. Open Data) einbeziehen? Wir finden für Sie eine Lösung! Darüber hinaus können wir Ihnen optionale Daten-Services bereitstellen wie z.B. die Integration von Passantenfrequenzen. Wir streben hier für Sie die bestmögliche Automatisierung und Komfort an.</p> <p class="text-justify"><strong>IV. Integration Ihrer Bestandsdaten in LeAn® und Unterstützung in der Nutzung:</strong><br /> Sie verfügen bereits über Objektdaten? Wir unterstützen Sie gerne bei der Integration Ihrer Bestandsdaten.<br /> Sie benötigen Hilfe bei der Nutzung? Lassen Sie uns gerne über Ihren individuellen Schulungsbedarf oder Support sprechen.</p> <p class="text-justify">&nbsp;</p> <hr /> <p class="text-justify">&nbsp;</p> <p class="text-center"><strong>Bereitstellung von LeAn® für Ihre Kommune:</strong></p> <p class="text-justify">&nbsp;</p> <p class="text-justify">Sie möchten zunächst mit der Open Source Lösung LeAn® ohne die Erweiterungen der SIC als Digitales Zentrenmanagement&nbsp;starten? Wir können Ihnen gerne LeAn® als Cloud-Service bereitstellen oder unterstützen Sie bei der Integration und Nutzung in Ihrer Infrastruktur.</p> <p class="text-justify">Mehr Informationen zu LeAn® gibt es hier: <a href="https://www.stadtlabore-deutschland.de/lean/">https://www.stadtlabore-deutschland.de/lean/</a></p> <p class="text-justify">&nbsp;</p> <p class="text-justify">&nbsp;</p>

CityPlanner

CityPlanner ist ein gefördertes Kooperations-Projekt, unter Leitung der SWD. Das Projekt-Konsortium besteht aus den Unternehmen dataMatters und…

CityPlanner ist ein gefördertes Kooperations-Projekt, unter Leitung der SWD. Das Projekt-Konsortium besteht aus den Unternehmen dataMatters und 4traffic sowie dem Lehrstuhl für Städtebau der RWTH AACHEN.
<p>CityPlanner dient der Anwendung urbaner Daten für eine nachhaltige und integrierte Stadtentwicklung in Dormagen.&nbsp;</p> <p>Dazu werden im Projekt 100 Messpunkte für Verkehrs- und Umweltdaten im Stadtgebiet eingebracht und weitere 100 Parksensoren verbaut. Die erhobenen Daten werden dem Stadtkonzern und ggf. den Bürgern bedarfsgerecht zur Verfügung gestellt und unterstützen das ISEK, das Mobilitätskonzept und die Nachhaltigkeitsstrategie der Stadt Dormagen.</p> <p><br /> Die Projektergebnisse werden bundesweit als Blaupausen für Smart Citys dienen<br /> &nbsp;</p> <p><strong>Ziele des Projekts:</strong><br /> Bereitstellung und Analyse flächendeckender Mobilitäts- und Umweltdaten zur:</p> <ul> <li>Steigerung der Effizienz und Attraktivität von Mobilitätsdiensten</li> <li>Reduzierung der Umweltbelastung durch innerstädtische Mobilität</li> <li>Erhöhung der Lebensqualität und Attraktivität der Stadt</li> </ul> <p><strong>Projektlaufzeit und Budget:</strong></p> <ul> <li>August 2023 – Juli 2026 (36 Monate)</li> <li>2.7 Mio. € Gesamtprojektvolumen&nbsp;| SIC Anteil: 783 Tsd. €</li> </ul> <p>Der Projektsteckbrief des Fördergebers BMBV im Fördermittelprogramm mFund findet sich <a href="https://bmdv.bund.de/SharedDocs/DE/Artikel/DG/mfund-projekte/cityplanner.html">hier</a>.</p> <hr /> <p><strong>&shy;&shy;Projektfortschritt:&nbsp;</strong></p> <p><strong>Infokampagne&nbsp;,,Hier hängt eine Sensorbox im Rampenlicht" I 27.05.2024</strong></p> <p><strong>1. Workshop mit den Fachbereichen: Neue Fokusthemen&nbsp;| 19.09.2023</strong></p> <p>Im ersten Workshop mit den Fachbereichen haben wir uns intensiv mit einer breiten Palette wichtiger Themen im Kontext Stadtplanung, Mobilität und Umweltschutz auseinandergesetzt. Die Inhalte wurden strukturiert diskutiert und bewertet.&nbsp;Als neue Fokusthemen wurden so seitens der teilnehmenden Fachbereiche die Bausteine&nbsp;Lärmkartierung und&nbsp;Hitzeinseln identifiziert. Die Vielfalt der behandelten Themen zeigt, wie vielschichtig und umfassend unser CityPlanner-Ansatz ist.</p> <p><br /> <strong>Projektstart: Kickoff und Projektierung | 01.08.2023</strong></p> <p>In den vergangenen Tagen wurden die grundlegenden Aufgaben an das Team verteilt, wichtige Termine sorgfältig geplant und notwendige Abstimmungen durchgeführt.Die Atmosphäre während des Projektstarts war äußerst positiv, und die Begeisterung war spürbar. Die reibungslose Koordination der verschiedenen Aufgaben und die Teamdynamik trugen dazu bei, dass der Start des Projekts bestens gelungen ist.&nbsp;Außerdem wurden zwei Stellenausschreibungen für das Projekt erstellt und online gestellt.&nbsp;</p>

LoRaWAN-Netz

Aufbau eines stadtweiten LoRaWAN-Netz als Erweiterung der Dateninfrastruktur

Aufbau eines stadtweiten LoRaWAN-Netz als Erweiterung der Dateninfrastruktur
<p>Mit dem Aufbau eines stadtweiten Long Range Wide Area Network (LoRaWAN) - Netz geht die SWD den nächsten Schritt, in Dormagen digitale Services anbieten zu können. Das Netz besteht in der Regel aus einem oder mehreren Gateways (Antennen), die mit dazugehörigen LoRa-Endgeräten kommunizieren. Dabei kann es sich sowohl um Sensoren als auch um Aktoren handeln. Die Gateways selbst sind mit dem Internet verbunden und transportieren so die erhobenen Daten oder gesendeten Befehle.&nbsp;</p> <p>Der Vorteil zu anderen Technologien wie z.B. WLAN oder 5G, sind die geringen Investitions- und Betriebskosten, durch die hohe Sende-Distanz der einzelnen Antennen verbunden mit einem sehr geringen Energiebedarf der Endgeräte. Dadurch lässt sich mit wenigen Antennen das gesamte Dormagener Stadtgebiet abdecken. Außerdem gibt es eine Vielzahl von Sensoren, die für unterschiedlichste Bereiche sowohl im Industriellen Kontext als auch im Smart City Bereich Anwendung finden. Dadurch profitieren sowohl die Bürger als auch die Unternehmen vor Ort von der aufgebauten Infrastruktur. &nbsp;</p> <p>Nach Aufbau der technischen Infrastruktur wird eine Testphase durchlaufen, im Rahmen derer unterschiedliche Anwendungsfälle getestet und in den produktiven Betrieb überführt werden. Für Unternehmen wird die SWD einen Service anbieten, im Rahmen dessen das Netz für betriebliche Anwendungsfälle genutzt werden kann. Unternehmen sparen dadurch die Investitionskosten für das Netz und müssen lediglich entsprechende Sensorik beschaffen. Dies sorgt dafür, dass deutlich mehr Anwendungsfälle rentabel umsetzbar sind. &nbsp;</p> <p>Bürger können über einen kostenlosen Service eigene Anwendungsfälle realisieren und profitieren außerdem dadurch, dass städtische Fachbereiche ihre Aufgaben effizienter und somit kostengünstiger und zukunftssicher abbilden können.&nbsp;</p> <hr /> <p class="text-center"><br /> <strong>&shy;&shy;Projektfortschritt:<br /> <br /> Netzplanung und Gateway-Installation&nbsp;| 05.03.2023</strong></p> <p class="text-center">&nbsp;</p> <p class="text-center">Die Netzplanung in der Version&nbsp;1.0 wurde&nbsp;abgeschlossen, sodass wir dir ersten beiden&nbsp;Gateways online bringen konnten. Dafür nutzen für städtische Gebäude und werden tatkräftig von den verschiedenen Fachbereichen unterstützt.&nbsp;</p> <p class="text-center"><strong>Bergfest: Sechstes Gateway aktiv!&nbsp;| 31.08.2023</strong></p> <p class="text-center">LoRaWAN-Gateway auf dem Norbert-Gymnasium in Knechtsteden erfolgreich installiert und integriert. Damit verügen wir jetzt bereits über sechs aktive Gateways, die bisher einwandfrei senden.&nbsp;</p>

Edge Cloud Reallabor

Das Reallabor sorgt für die Vermittlung der relevanten Methodenkompetenz und erarbeitet Blaupausen.

Das Reallabor sorgt für die Vermittlung der relevanten Methodenkompetenz und erarbeitet Blaupausen.
<p>Das globale Datenvolumen steigt stetig und mit immer höherer Geschwindigkeit. Zusätzlich wird es in Zukunft immer mehr smarte&nbsp;Endgeräte (z.B. Smartphones und Sensoren) geben. Außerdem werden die Anwendungen der Zukunft einen stärkeren Bedarf nach geringen&nbsp;Latenzen, also einer wenig verzögerten Übertragung haben.</p> <p><br /> Diese Entwicklungen führen dazu, dass sich gemäß Experten die “Edge Cloud” als zukünftige Dateninfrastruktur durchsetzen wird. Dies&nbsp;bedeutet, dass flächendeckend kleinere Rechenzentren entstehen werden, die näher am Endgerät des Datensenders stationiert sind.&nbsp;Dadurch wird der&nbsp;Standort für Rechenzentren hochrelevant und Kommunen werden für diese Bedarfe Flächen bereitstellen müssen. Um&nbsp;lokale Wertschöpfung generieren zu können, sollten Digitalparks rund um die Rechenzentren entstehen. Diese haben das Potential, den&nbsp;Strukturwandel positiv zu gestalten.</p> <p><br /> Unklar ist jedoch, wie genau ein solches Ökosystem aufgebaut werden muss, damit es Kommunen und Unternehmen die größtmögliche&nbsp;Wertschöpfung bringt. Das Edge Cloud Reallabor in Dormagen sorgt für die Vermittlung der relevanten Methodenkompetenz&nbsp;und wird eine&nbsp;Blaupause zur Entwicklung von lokalen Edge-Ökosystemen erarbeiten.</p>

Smart Industrial City HUB

Der SIC HUB bietet den Clusteraktivitäten eine räumliche Umgebung und steht für innovationstreibende Unternehmen zur Verfügung.

Der SIC HUB bietet den Clusteraktivitäten eine räumliche Umgebung und steht für innovationstreibende Unternehmen zur Verfügung.
<p>Dormagen wird zur Smart Industrial City und reagiert als Industriestadt im Wandel mit intelligenten Maßnahmen auf die Herausforderungen des digitalen Zeitalters und des Strukturwandels. Ziel ist es, moderne digitale Standortfaktoren aufzubauen und Unternehmen über Beratungsangebote und Netzwerkarbeit bei Innovationen und der digitalen Transformation sowie der Konzipierung digitaler und nachhaltiger Geschäftsmodelle zu unterstützen. Um die Clusteraktivitäten räumlich zu verorten, wird im Gewerbequartier an der A 57 - Alte Heerstraße der Smart Industrial City HUB&nbsp;aufgebaut, der konkret für innovationstreibende Unternehmen, Coworking und Netzwerkaktivitäten zur Verfügung stehen wird. Die dadurch entstehenden Synergieeffekte sind ein Mehrwert für Unternehmen im Quartier, die somit direkten Zugang zum Innovations-Ökosystem haben, das über die letzten fünf Jahre entstanden ist. Das Quartier selbst wird in die Smart City Strategie aufgenommen und über Lösungen aus dem Bereich Smart Spaces, Edge Cloud und perspektivisch auch über Konzepte zur Datenmonetarisierung für ansässige Unternehmen verfügen.</p>

Smarte Photovoltaik

Die Versorgung mit erneuerbaren Energien setzt eine dezentrale Produktion und ausreichend Speichermöglichkeiten voraus.

Die Versorgung mit erneuerbaren Energien setzt eine dezentrale Produktion und ausreichend Speichermöglichkeiten voraus.
<p>Die Versorgung mit erneuerbaren Energien setzt eine dezentrale Produktion und ausreichend Speichermöglichkeiten voraus. Im Bestfall wird Energie entweder direkt dort gewonnen, wo sie verbraucht wird, jedenfalls aber im direkten Umfeld. Dadurch ergeben sich geringe Energieverluste durch Transmission und somit eine hohe Energieeffizienz. Insbesondere Photovoltaik-Anlagen auf den Dächern könnten einen Großteil der Stromversorgung decken. Dezentrale Energiespeicher sorgen für eine kontinuierliche Versorgung und sind in der Lage Überproduktion aufzunehmen und bei Unterdeckung einen Ausgleich zu schaffen.</p> <p>Im Rahmen des Projekts „Smarte Photovoltaik“ soll der Ansatz noch einen Schritt weitergedacht werden: durch die Faktoren Messen, Steuern, dezentrale Energiegewinnung und dezentrale Energiespeicher sowie die Digitalisierung der Prozesse, sollen alle notwendigen Elemente implementiert werden, um Smart-Grid Grundsätze zu erproben und umzusetzen. Weiter werden die Daten zu Energieproduktion und -verbräuchen in die Urbane Datenplattform integriert, um vielfältige Anwendungsfälle zu ermöglichen. Insbesondere soll ein Berichtswesen für z.B. Klimabilanzen entwickelt (inkl. Energie-Dashboard) sowie die Abbildung relevanter Kennzahlen im Digitalen Zwilling der Stadt Dormagen ermöglicht werden.</p>

Metro-Edge Cloud

Seit Dezember 2021

Seit Dezember 2021
<p>Um IoT-Daten sicher und effizient sammeln und verarbeiten zu können, wurde gemeinsam mit dem Dormagener Startup Global Digital Management Solutions (GDMS) eine Cloud Plattform entwickelt, die Entwickler und Firmen fortan nutzen können, um ihre Infrastruktur und Anwendungen zu verwalten. Besonders wichtig sind die Herstellerunabhängigkeit sowie die Souveränität über die eigenen Daten. Die Plattform beheimatet unsere Querschnittstechnologien, den Digitalen Zwilling und die Urbanen Datenplattform, und wird sukzessive weiterentwickelt.</p>

Bewegung heißt Veränderung

Macht mit!

Hauptpartner

Smart Industrial City verbindet Welten!

Smart Industrial City ist ein Gemeinschaftsprojekt von Stadtmarketing- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft Dormagen und Currenta, Betreiber der Chemparks Leverkusen, Dormagen und Krefeld.

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