Produkte

Urbane Datenplattform

Die Basis für smarte Datenlösungen

Die Urbane Datenplattform (UDP) ermöglicht die Erfassung, Analyse und Visualisierung von Daten aus verschiedenen Quellen – für Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Kommunen. Sie bricht Datensilos auf, vermeidet Doppelarbeit und ermöglicht die Nutzung externer Drittdaten. Nutzer behalten die volle Datensouveränität, während erfolgreiche Anwendungsfälle geteilt und skaliert werden können – für eine effiziente, nachhaltige und intelligente Zukunft.

CityFlächen

Leerstand reduzieren, Städte beleben

CityFlächen ist die digitale Plattform zur Vermittlung leerstehender Immobilien in Kommunen. Sie erfasst und präsentiert verfügbare Objekte übersichtlich und filterbar, sodass Suchende schnell passende Flächen für Einzelhandel, Gastronomie, Dienstleistungsgewerbe oder kreative Nutzung finden. Ein intelligentes Matchingsystem schlägt geeignete Objekte vor, während die Suche auf teilnehmende Kommunen aus der Nachbarschaft ausgeweitet werden kann. Durch die Vernetzung von Angebot und Nachfrage trägt CityFlächen zur Belebung von Innenstädten, einer effizienten Flächennutzung und einer nachhaltigen Stadtentwicklung bei.

LoRaWAN-Netz

Schlüsseltechnologie für intelligente Städte

Das LoRaWAN Netz ermöglicht eine weitreichende, energieeffiziente Vernetzung von IoT-Geräten über städtische Grenzen hinweg. Es unterstützt die Sammlung und Übertragung kritischer Daten in Echtzeit, fördert die städtische Infrastrukturoptimierung und verbessert städtische Dienstleistungen wie Umweltüberwachung und Verkehrsmanagement. Mit seiner robusten, sicheren Technologie bietet das Netz eine Plattform für die Entwicklung innovativer Smart-City-Lösungen, die nicht nur die Effizienz steigern, sondern auch zur Nachhaltigkeit beitragen. Nutzer genießen dabei volle Kontrolle und Sicherheit ihrer Daten, was das LoRaWAN Netz zur idealen Basis für zukunftsfähige städtische Anwendungen macht.

Projekte

CityPlanner

Smart, nachhaltige und integrierte Stadtentwicklung durch urbane Datenanalyse

Ziel des Projekts CityPlanner ist es, eine fundierte Datenbasis zu schaffen, die sowohl lokale Ereignisse abbildet als auch externe Datenquellen einbezieht. Zu diesem Zweck wird ein stadtweites Netzwerk mit 100 Sensoren aufgebaut, um Mobilitäts- und Umweltdaten zu erfassen. Die gewonnenen Informationen fließen in eine zentrale urbane Datenplattform (UDP).

Die Daten dienen als Grundlage für die Planung, Monitoring und Evaluierung von Maßnahmen in der Stadtentwicklung und ermöglichen die Umsetzung innovativer Konzepte in den Bereichen Mobilität und Klimaschutz. In Zusammenarbeit mit den relevanten Akteuren der Stadtentwicklung werden praxisorientierte Anwendungsfälle und konkrete Handlungsempfehlungen entwickelt.

Das Projekt verfolgt das Ziel, den Nutzen einer datenbasierten Stadtentwicklung aufzuzeigen und durch die Bereitstellung konkreter Empfehlungen eine breitere Anwendung in anderen Städten zu fördern.

DatenMarktplatz.NRW

Der Katalysator für die digitale Transformation und Dateninnovation

Erfahren Sie, wie der DatenMarktplatz.NRW als innovative Plattform die digitale Transformation in Nordrhein-Westfalen vorantreibt. Durch die Schaffung eines offenen Datenökosystems ermöglicht er die Nutzung kommunaler und privatwirtschaftlicher Daten für Smart City-Anwendungen. Mit der Integration in die Urbane Datenplattform der Stadt Dormagen bietet der Marktplatz Zugang zu historischen und Echtzeit-Daten in einem sicheren Umfeld, unterstützt datenbasierte Analysen und fördert die Entwicklung neuer Dienstleistungen. Entdecken Sie, wie dieser Marktplatz als Brücke zwischen öffentlichen und privaten Datenquellen dient und somit die Datenwirtschaft regional stärkt. Erfahren Sie mehr über unsere Maßnahmen zur Gewährleistung von Datensicherheit und -souveränität durch modernste Technologien.

Neueste Infos

Mach mal Platz! Ab 31.07.26 bis 13.09.26

Ihr nutzt den Platz, wir zählen mit 

wir gestalten den Paul-Wierich-Platz neben dem historischen Rathaus zu einer Spiel- und Sitzzecke um und…

<p class="Paragraph SCXW118798900 BCX8"><strong class="BCX8 SCXW118798900 TextRun" data-contrast="auto">Ihr nutzt den&nbsp;Platz, wir zählen mit</strong>&nbsp;</p> <p class="Paragraph SCXW118798900 BCX8">wir gestalten den&nbsp;Paul-Wierich-Platz&nbsp;neben dem&nbsp;historischen&nbsp;Rathaus&nbsp;zu einer&nbsp;Spiel- und&nbsp;Sitzzecke&nbsp;um und brauchen dafür eure Hilfe. Kommt vorbei, setzt euch hin, nutzt den&nbsp;Raum&nbsp;und sagt&nbsp;uns,&nbsp;ob euch unsere&nbsp;Ideen&nbsp;gefallen.&nbsp;&nbsp;</p> <p class="Paragraph SCXW118798900 BCX8">Unter dem Motto „mach mal&nbsp;platz“ laden wir euch herzlich ein, den Platz zu beleben. Es stehen u.a. zwei Tischtennisplatten,&nbsp;Cornhole, Wikingerschach und zwei Schachtische bereit. Auch eigene Ideen sind willkommen. &nbsp;Die Nutzung ist selbstverständlich kostenlos und ist an keine Konsumaktivitäten gebunden.&nbsp;Sogar eure eigenen Snacks sind gern gesehen.&nbsp;&nbsp;</p> <p class="Paragraph SCXW118798900 BCX8">Die Nutzung wird per Umfrage und Sensorik (Messung von Besucherfrequenzen) ausgewertet. Somit „zählt“ jeder Besuch, um das Potenzial des Ortes sichtbar zu machen.&nbsp;Die Aktion erfolgt im Rahmen des Förderprojekts "CityPlanner", innerhalb dessen Umwelt- und Verkehrsdaten mittels Sensorik erhoben werden. Die Ergebnisse werden mit dem Stadtplanungsamt geteilt und sollen in die Planungen zur klimaangepassten Umgestaltung der Kölner Straße einfließen.</p>

Daten schaffen Mehrwert für Einzelhandel und Stadtgesellschaft: Smart-City-Projekt im RING CENTER Dormagen gestartet.

Daten schaffen Mehrwert für Einzelhandel und Stadtgesellschaft: Smart-City-Projekt im RING CENTER Dormagen gestartet

Dormagen. Wie können digitale…

<p>Daten schaffen Mehrwert für Einzelhandel und Stadtgesellschaft: Smart-City-Projekt im RING CENTER Dormagen gestartet</p> <p>Dormagen. Wie können digitale Lösungen dazu beitragen, den lokalen Einzelhandel langfristig zu stärken und Innenstädte attraktiv zu halten? Dieser Frage widmen sich die&nbsp;Stadtmarketing- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft Dormagen mbH (SWD) und das&nbsp;RING CENTER Dormagen in einem gemeinsamen Praxisprojekt.</p> <p>Im&nbsp;RING CENTER Dormagen wurden an den beiden Eingängen – dem Haupteingang zur Kölner Straße sowie dem Zugang vom Parkhaus Nettergasse – insgesamt vier Sensoren installiert. Je zwei Sensoren erfassen dort künftig&nbsp;die Besucherfrequenz in Echtzeit. So entsteht eine belastbare Datengrundlage, mit der das Kaufhaus besser nachvollziehen kann, wann und wie viele Menschen das RING CENTER besuchen.</p> <p>Das&nbsp;RING CENTER Dormagen beteiligt sich dabei mit einer eigenen Investition an dem Projekt und übernimmt die Kosten für die benötigte Hard- und Software, die im Rahmen der Smart-City-Initiative unterstützt werden.</p> <p>Besonders relevant sind die Daten für die Bewertung von Aktionen, Veranstaltungen und verkaufsoffenen Sonntagen. Sie ermöglichen es, Besucherentwicklungen sichtbar zu machen und zukünftige Maßnahmen gezielter zu planen. Aktuell werden die erhobenen Informationen in ein Dashboard überführt, das Besucherfrequenzen anschaulich und verständlich visualisiert.</p> <p>„Wir erheben schon seit einiger Zeit in der Innenstadt Besucherfrequenzen und können mit deren Hilfe auswerten, welche Veranstaltungen unter welchen Rahmenbedingungen erfolgreich sind. Daneben helfen die Daten beim Monitoring von städtebaulichen Maßnahmen, z.B. bei unseren temporären Interventionen oder auch bei den längerfristig angelegten ISEK-Maßnahmen“, sagt André Heryschek, Leiter Strukturwandel und Smart City. „Mit diesem Projekt erhalten wir zusätzlich einen Einblick in die Konversionsrate zwischen Innenstadtbesuchenden und Besuchenden des Ring Centers.&nbsp; Das hilft dem Einzelhandel dabei, Entscheidungen auf einer fundierten Datenbasis zu treffen. Davon profitieren nicht nur die Unternehmen, sondern auch die Bürgerinnen und Bürger, weil ein lebendiger Handel die Aufenthaltsqualität und Attraktivität unserer Stadt stärkt.“</p> <p>Die SWD begleitet das Projekt im Rahmen ihrer Einzelhandelsförderung. Ziel ist es, lokale Handelsunternehmen bei der digitalen Transformation zu unterstützen und gleichzeitig die Innenstadt sowie die Stadtteilzentren als Orte des Einkaufens, Begegnens und Verweilens weiterzuentwickeln.</p> <p>„Für die Einzelhandelsförderung ist dieses Projekt ein wichtiger Baustein“, erklärt&nbsp;Marius Koy, Data Analyst im Projekt CityPlanner. „Die Daten helfen dabei, Entwicklungen frühzeitig zu erkennen und Maßnahmen besser auf die tatsächlichen Bedürfnisse von Kundinnen und Kunden auszurichten. Händlerinnen und Händler erhalten dadurch eine zusätzliche Entscheidungsgrundlage – etwa bei der Planung von Aktionen, Personal oder Öffnungszeiten. Gleichzeitig können attraktive Angebote und Veranstaltungen noch gezielter entwickelt werden.“</p> <p>Auch das&nbsp;RING CENTER Dormagen sieht in der Datenerhebung einen klaren praktischen Nutzen. „Wir möchten besser verstehen, wie unser Haus frequentiert wird und welchen Einfluss besondere Aktionen oder Veranstaltungen auf die Besucherzahlen haben“, sagt&nbsp;Daniel Palmowski, EDV-Leitung und Assistent der Geschäftsführung des RING CENTER Dormagen. „Die Sensorik liefert uns dafür erstmals kontinuierliche und objektive Informationen. Das hilft uns, unser Angebot weiterzuentwickeln und gemeinsam mit unseren Partnern Maßnahmen zu gestalten, die für Kundinnen und Kunden einen echten Mehrwert bieten.“</p> <p>Das Projekt unterstützt zugleich die Idee von&nbsp;„Heimat shoppen“. Lokaler Einkauf stärkt die Kommune, sichert Arbeitsplätze und trägt dazu bei, dass Geschäfte, Gastronomie und Treffpunkte vor Ort lebendig bleiben. Wer in der eigenen Stadt einkauft, unterstützt nicht nur Unternehmen und Beschäftigte, sondern auch Veranstaltungen, Vereine und Initiativen. Kurze Wege können zudem Umweltbelastungen reduzieren.</p> <p>Ein lebendiger Einzelhandel ist damit weit mehr als ein wirtschaftlicher Standortfaktor: Er schafft Begegnungsräume, stärkt das soziale Miteinander und erhöht die Lebensqualität in Dormagen. Die neuen Daten sollen dazu beitragen, diese Potenziale künftig noch besser zu nutzen und den lokalen Handel gemeinsam mit den Akteurinnen und Akteuren vor Ort zukunftsfähig aufzustellen.</p> <p>Über das Projekt</p> <p>Das Smart-City-Projekt im RING CENTER Dormagen verbindet digitale Datenerhebung mit konkreter Einzelhandelsförderung. Die Besucherfrequenz an den Eingängen des Kaufhauses wird über Sensoren erfasst und anschließend in einem Dashboard visualisiert. Die gewonnenen Erkenntnisse dienen als Grundlage für die Bewertung und Weiterentwicklung von Aktionen, Veranstaltungen und weiteren Maßnahmen zur Stärkung des lokalen Einzelhandels. Im nächsten Schritt sollen die Daten mit den Besucherfrequenzdaten auf der Kölner Straße, der Castellstraße sowie dem Paul-Wierich-Platz korreliert werden.</p> <p>Foto (v.r.n.l.): Daniel Palmowski (EDV-Leitung und Assistent der Geschäftsführung des RING CENTER Dormagen), Marius Koy (Data Analyst im Projekt CityPlanner der SWD) und André Heryschek (Leiter Strukturwandel und Smart City der SWD).</p>

AI won’t fix bad data.

Bei uns in der Smart City Dormagen entstehen jeden Tag enorme Datenmengen. Verkehrs- und Umweltsensoren, Energiezähler, Frequenzmesser,…

<p>Bei uns in der Smart City Dormagen entstehen jeden Tag enorme Datenmengen. Verkehrs- und Umweltsensoren, Energiezähler, Frequenzmesser, Wetterstationen oder Füllstandsensoren in Mülleimern liefern kontinuierlich neue Informationen aus dem gesamten Stadtgebiet.&nbsp;<br /> <br /> Die eigentliche Herausforderung ist dabei nicht das Sammeln der Daten, sondern ihre Qualität.<br /> <br /> Denn&nbsp;bevor Daten in einem Dashboard visualisiert oder von einer KI analysiert werden können, müssen sie sauber aufbereitet, strukturiert und plausibilisiert werden. Nur so entstehen verlässliche Entscheidungsgrundlagen.<br /> <br /> Genau hier unterstützt KI: Sie hilft dabei, Ausreißer schneller zu erkennen, Fragen zu Datensätzen direkt zu beantworten oder in kürzester Zeit ein erstes Dashboard als Grundgerüst zu erstellen.<br /> <br /> Wie schnell das funktioniert, zeigen wir euch in unserem kurzen Video.<br /> Mit KI entsteht in wenigen Minuten ein erster Dashboard-Entwurf. Die Grundlage&nbsp;bilden&nbsp;jedoch qualitativ hochwertige Daten.<br /> <br /> Denn eines bleibt unverändert:&nbsp;KI kann schlechte Daten nicht in gute Daten verwandeln.&nbsp;Je mehr Sensoren in einer Smart City zum Einsatz kommen, desto wichtiger werden eine hohe Datenqualität und eine durchdachte Datenintegration.&nbsp;</p>

WM-Start: Wenn Rasen zum Hightech-System wird

Pünktlich zum Start der Fußballweltmeisterschaft wird nicht nur über Tore und Taktik gesprochen, sondern auch über den Zustand der Spielfelder. Zu…

<p>Pünktlich zum Start der&nbsp;Fußballweltmeisterschaft&nbsp;wird nicht nur über Tore und Taktik gesprochen, sondern auch über den Zustand der Spielfelder. Zu trockene und harte Plätze sorgen für Diskussionen bei&nbsp;Spielern, Trainern und Experten.<br /> <br /> So wurde unter anderem Lothar Matthäus zitiert, der anmerkte, seine Eltern&nbsp;hätten den Rasen bereits vor 50 oder 60 Jahren auf ähnliche Weise bewässert, damals einfach mit dem Gartenschlauch*.<br /> <br /> Hinter dieser Diskussion steckt jedoch ein ernstes Thema: Die Bodenbeschaffenheit beeinflusst Spieltempo, Ballverhalten und kann sogar Auswirkungen auf das Verletzungsrisiko haben.<br /> <br /> In Dormagen&nbsp;haben&nbsp;wir deshalb einen datenbasierten Ansatz für die Pflege unserer Grünflächen&nbsp;pilotiert.<br /> <br /> <strong>Was im Boden arbeitet: </strong><br /> <br /> • Sensoren erfassen Feuchtigkeit, Temperatur, pH-Wert und Salzgehalt<br /> • Die Daten werden auf unserer urbanen Datenplattform zusammengeführt<br /> • Eine KI analysiert zusätzlich aktuelle Wetterdaten und erstellt daraus automatisch Pflegeempfehlungen&nbsp;für Ehrenamtler<br /> <br /> <strong>Das Besondere: </strong><br /> <br /> Die Empfehlungen landen nicht nur auf einem Dashboard. Die KI wertet die Sensordaten gemeinsam mit den aktuellen Wetterbedingungen aus, erstellt automatisch eine E-Mail mit konkreten Handlungsempfehlungen und sendet diese direkt an&nbsp;den pflegenden Sportverein.<br /> <br /> Ihr wollt sehen, wie das aussieht?<br /> <br /> Auszug aus einer KI-generierten Pflegeempfehlung von Anfang dieser Woche (08.06.26)&nbsp;in stark verkürzter Version:<br /> <br /> Heute:</p> <ul> <li>Bewässerung starten (Bodenfeuchte: 27,5 %)</li> <li>Düngung planen (pH-Wert: 6,05)</li> <li>Schnitthöhe anpassen</li> </ul> <p>Nächste 7 Tage:</p> <ul> <li>Bewässerung alle 3 Tage</li> <li>Düngung im 4-Wochen-Rhythmus</li> <li>Niederschläge im Blick behalten</li> </ul> <p><br /> So werden aus Sensordaten konkrete Maßnahmen und das effizient sowie ressourcenschonend.&nbsp;Falls ihr&nbsp;Einblicke in den technischen Aufbau des Settings oder in Datenauswertungen und&nbsp;Handlungsempfehlungen&nbsp;erhalten&nbsp;möchtet, schreibt uns gerne an.<br /> <br /> Die aktuelle Diskussion rund um die WM zeigt: Gute Platzqualität ist kein Zufall. Sensorik, Datenplattformen und KI können dabei helfen, Grünflächen zielgerichtet und nachhaltig zu pflegen.<br /> <br /> *Quelle: Münchner Merkur, 11.06.2026: „Sané, Matthäus, Kane und Tuchel lassen kein gutes Haar am WM-Rasen“<br /> <br /> Hinweis: Das begleitende Video wurde mit Unterstützung von KI erstellt und dient der visuellen Veranschaulichung des beschriebenen Anwendungsfalls.<br /> &nbsp;</p>

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